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Rudolf Steiner

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Freitag, 22. Juni 2012

Die Bedeutung des Mutter-Seins

„Weich. Rosa Licht. Wohlige Wärme, und wenn ich mich bewege, stoße ich an sanfte Gren- zen, die etwas nachgeben, aber nicht ganz. Es gibt mir Halt. Ich werde dauerhaft versorgt, die Nahrung fließt ständig.

Ich mag es wenn du dich be- wegst, das spüre ich als sanfte Massage. Es regt mich an und stimuliert mich, wie ein köst- liches Lustgefühl. Ich fühle mich eins mit dir. Am liebsten höre ich deine Stimme, die mir wun- dersame Geschichten erzählt, und wenn du über deinen Bauch streichst, dann antworte ich dir mit einem fröhlichen Tritt. Ich weiß noch nicht, daß du ein anderes Ich bist, noch gehörst du vollkommen zu mir. Wie könnte es anders sein? Ich fühle mich so sicher und geborgen. Du bist meine Nahrung und meine Lust, mein Glück und mei- ne Liebe. Nie werde ich aufhören dich zu lieben, Mutter.“

So in etwa ist unsere früheste Erfahrung, und es ist gleichsam unsere erste Bindung. Wir ge- hen diese Bindung nicht ein, sondern Mutter ist einfach da, von Anfang an. Mit ihr verspüren wir die größte Innigkeit, das vollständige Einheitsgefühl. Es erinnert uns an die Sphäre, aus der wir einst gekommen sind.

Diese Erfahrung des Einsseins scheint unglaublich wichtig zu sein für den Start ins Leben. Sie vermittelt uns die innere Sicherheit als Basis, auf die alle anderen Erfahrungen aufbauen. Wenn ein Kind geboren wird, braucht es ein ebenso sanftes Willkommen hier auf Erden. Jede Störung dieser ersten hochsensiblen Phase sollte vermieden werden. Diese sensiblen Entwicklungsphasen ziehen sich bis ins 6. Lebensjahr hinein (ausführlich in meinem Buch), und werden alle seelischen Weichen für das Menschenkind stellen.

In diesen ersten Jahren wird von der Art der Interaktion zwischen Mutter und Kind alles ab- hängen. Außer der Nahrungsversorgung braucht es viel Liebe, Nähe, Beistand und Aufmerk- samkeit, je nach Entwicklungsphase. Und es braucht vor allem das sichere Gefühl, jederzeit in Mutters Arme zurückkehren zu können. Eine in sich geheilte Mutter wird all dies bedin- gungslos tun, und dafür sorgen, daß entsprechende Voraussetzungen da sind. In der heuti- gen Gesellschaft werden jedoch solche Bedingungen regelrecht sabotiert; und das sogar von höchsten Amtsstellen.

Wir können davon ausgehen, daß ein hoher Prozentsatz der Mütter nicht in sich geheilt sind. Das hat viele Ursachen. Eine der größten ist die, daß das Mutter-Sein gesellschaftlich nicht wirklich anerkannt ist, sondern als ein alltägliches Muß so nebenher läuft. Zudem wird von Seiten der Regierung, des Bildungssystems und der Medien darauf hingearbeitet, die Mütter immer mehr zu entwerten, und sie so früh wie möglich wieder in den Arbeitsprozeß zu inte- grieren. Will eine Mutter ihr Kind die ersten wichtigen Jahre selbst begleiten, wird sie als nicht zeitgemäß abgestempelt, und von der Gesetzgebung und zB den Jobcentern auch un- ter Druck gesetzt, sodaß ihr diese Wahl fast unmöglich gemacht wird. Die laufende Geld- entwertung hat auch dafür gesorgt, daß heute die Eltern schon gezwungen sind, beide zu arbeiten, um den Lebensstandard einigermaßen zu erhalten. Und das Dümmste, was einem passieren kann, wenn man als Mutter zuhause bleiben will, sind Angriffe der Mitmenschen, daß solche Wünsche ja Nazi-like wären. Das passiert ohne Frage, und nicht zu selten.

© Gustav Klimt
Eine weitere Ursache ist die, daß viele Mütter selbst unge- heilte Mütter hatten. Wer kennt nicht die durch Alltagsstreß genervten Mütter, die, selbst verletzt, nicht genügend Kraft, Liebe und Geduld aufbringen können. Töchter identifizieren sich unbewußt mit ihrem Mutterbild, und erleben meist die Ablehnung und Entwertung ihrer Mütter, die diese selbst er- fahren haben. Söhne hingegen identifizieren sich mit dem Vater, und übernehmen oft die Haltung, die Vater gegenüber der Mutter einnahm, und wenn diese verletzend war, geben sie es unbewußt weiter.

Die schlimmsten Auswirkungen haben Erniedrigungen, sie lassen ein Kind narzißtisch werden. Wenn eine Mutter den Sohn erniedrigt, wird er sich später an der Partnerin rächen. Wenn eine Mutter alles Weibliche in ihrer Tochter bekämpft, wird sie wahrscheinlich Jahr- zehnte brauchen, um ihre Rolle als Frau zu finden. Es gibt viele Varianten und Abstufungen, die Mütter verletzt haben. Auch die Religionen haben einen beträchtlichen Anteil daran, uns über Jahrhunderte zu vermitteln, daß Frauen wertloser sind als Männer. Dahinter steckt ein Plan, die patriarchale Vorherrschaft zu garantieren. Doch, sind die Männer dadurch glückli- cher geworden? Ich meine, als Bild gesehen: sie haben sich damit selbst den Ast abgesägt, auf dem sie sitzen.

Ungeheilte Menschen gehen ungeheilte Beziehungen ein, und erleben mit großer Ziel- sicherheit ihr Kindheitsdrama von neuem. Sie erleben es solange, bis sie aufwachen und beginnen, sich ihren Schmerz anzuschauen, nicht wirklich geliebt worden zu sein. Damit kann man ein halbes Leben beschäftigt sein, bis die Muster gelöst werden und heile Bezie- hungen möglich werden. Solche langen Umwege können wir uns heute nicht mehr leisten, angesichts der eskalierenden Systeme und der Lieblosigkeit auf vielen Ebenen.

Ein Kind kann nur sicher ins Leben gehen, wenn es sorg- sam behütet und geliebt wurde. Und es braucht diese Sicherheit durch alle frühen Entwicklungsphasen, was bedeutet, daß es die Möglichkeit haben muß, zu jeder Zeit zur Mutter gehen zu können. Sie ist der alleinige Garant für die emotionale Sicherheit, das Gefühl des Einsseins zu- rückzuholen, wenn das Kind es benötigt. Natürlich gibt der Vater ebenso Sicherheit, aber es ist eine andere. Der Vater zeigt dem Kind mehr die Welt draußen, und wie das Kind den Mut findet, in die Welt zu gehen. Die Mutter aber bleibt die 'Versicherung', immer wieder emotionalen Halt zu fin- den.

So wird die Mutter zum 'Basislager', zum Zentrum der Fa- milie, durch die das Kind Vertrauen entwickelt und eine seelische Identität. Wenn das verhindert wird, durch eine zu frühe Loslösung oder Trennung, entstehen garantiert Bindungsängste. Besonders die Phase zwischen 1 und 3 Jahren ist empfindlich, und wenn ein Kind so früh den ganzen Tag in der Krippe verbringt, entwickelt es hohe Trennungsangst, denn es kann noch nicht einschätzen, ob und wann die Mutter wiederkommt. Ein Tag ist für das Kleinkind eine Ewigkeit. Wenn es so früh eine Angst vor Trennung erlebt, dann wirkt das später in den Partnerschaften nach.

Die Mutter ist die Leben-Spendende, die, die zuallererst da war. Sie kann das Einheitsgefühl zurückbringen, was für das Kind eine ungeheuer wichtige Erfahrung ist. Sie ist die sichere Höhle der Geborgenheit, die aufgesucht werden kann, wenn in der Kinderwelt ein Schreck oder Traurigkeit entsteht. Diese ursprüngliche Verbindung zwischen Mutter und Kind ist nicht ersetzbar, durch keine Erzieherin, und sei sie noch so wohlmeinend. Und solange Kinder zu früh getrennt werden, solange ihnen diese Sicherheit verwehrt wird, werden weitere Ver- letzungen zu den alten hinzukommen. Wenn das weiterhin so betrieben wird, ziehen wir im- mer mehr bindungsunfähige Menschen heran, die wiederum ihrem Kind kaum eine tragfähi- ge Bindung geben können.

© http://brigitte-jost.de
Um die Bedingungen zu ändern, muß das Mutter- Sein einen neuen und adäquaten Status erhalten. Die Mutter braucht vor allem den Schutz und die Unterstützung der Gemeinschaft, und das gilt ganz speziell für alleinerziehende Mütter, die besonders belastet sind, wenn sie nicht vom Partner gestützt werden. Mütter dürfen nicht zur Arbeit gezwungen werden. Sie brauchen eine materiell sichere Exis- tenz, um sich ihren Kindern unbelastet widmen zu können – eine Mutter mit permanenten Existenz- nöten kann das nicht. Das Modell der Großfamilie kann dazu dienen, es so weiterzuentwickeln, daß kleine Gemeinschaften entstehen von Menschen, die sich mögen. Dort kann Betreuung von vertrauten Personen geleistet werden, wenn die Mutter anderes zu tun hat. Eine Abwesenheit der Mutter für 3 std. am Tag halte ich bei einem Kleinkind ab 3 Jahren für vertretbar, aber nicht mehr.

Die Mutter braucht von uns allen eine neue Wertschätzung, damit sie heil werden und ihren Kindern das geben kann, was sie so dringend benötigen. Die Mutter ist das Zentrum der Familie und einer positiven Entwicklung. Inwieweit uns das gelingt, wird die Entwicklung der Gesellschaften zeigen. Denn die Gesellschaft ist auch deshalb gespalten und krank, weil sie ihre Liebe-spendende Basis aus den Augen verloren hat.

Das Mutter-Sein ist das heilige Zentrum, aus dem heraus sich liebende und kreative Men- schenkinder entwickeln, die natürlicherweise zum Wohl des Ganzen wirken werden. Das Ge- bären eines Kindes ist ein Schöpfungsakt, Wunder und Gnade zugleich, das höchsten Schutz von uns allen erfordert. Und deshalb ist es an der Zeit, jeder Mutter Unterstützung und Heilung zu ermöglichen, und für die nötigen Voraussetzungen zu sorgen. Ebenso wichtig ist, daß wir uns alle mit dem Mutter-Thema aussöhnen. Wir haben genug gelitten unter Lieblosigkeit und Trennungen. Denn am Ende des Tunnels erwartet uns die Göttin, strahlend im Licht, mit bedingungsloser Liebe und offenen Armen.

© http://brigitte-jost.de

Kommentare:

  1. Es stimmt alles, was hier geschrieben wurde. Doch alleine die neuerliche Änderung des Ehescheidungsgesetzes zu Gunsten der Männer führt dazu, daß sich immer weniger Frauen für die Mutterschaft entscheiden, da sie Leibeigenschaft bedeutet gegenüber dem (Ex-)Ehemann. Er hat auch nach der Scheidung das Recht, über den Aufenthaltsort der Mutter zu bestimmen - er muß z.B. seine Zustimmung f. einen Umzug erteilen (kein Scherz! Da es heute das sogenannte gemeinsame Sorgerecht gibt). Sämtliche Entscheidungen können vom Ex torpediert werden. Und ab dem 3. Lebensjahr des Kindes muß eine Mutter Vollzeit arbeiten - egal, was in der Ehe in "guten Zeiten" beschlossen wurde. Und pflanzt der Mann sich in weiteren Partnerschaften "fort", geht der Unterhalt sämtlicher entstandener Kinder vor - die erste Ex-Frau geht leer aus. Unter diesen Umständen sollte man in der BRD auf Mutterschaft verzichten, es sei denn, man möchte lebenslang Sklavin sein!

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    1. @ Anonym:
      was du beschreibst, sind bereits alles Auswüchse der kranken Gesellschaft, mit Gesetzen die von ungeheilten Menschen beschlossen werden. All diese Situationen fordern doch erst recht eine völlige Umkehr in unserer Sichtweise, was Kinder wirklich brauchen und welchen Schutz die Mütter bedürfen.

      Es wird umso ersichtlicher, daß man erst sich selbst heilen muß, und sich genau überlegt, mit welchem Partner man eine Familie gründet, der ebenso geheilt sein sollte. Und leider werden die jungen Menschen in keinster Weise darauf vorbereitet.

      Herzlich Osira

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  2. wunderbar, vielen Dank, auch an die Göttin in uns!!

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  3. "....Niemals darf eine kleine Kinderseele verletzt werden. Es braucht eure ganze Liebe, Geduld, Empathie und Bewußtheit, um ein Kind in das Erwachsenwerden einzuführen. In den ersten Jahren sind sie ganz auf euch und eure bedingungslose Liebe angewiesen. Enttäuscht sie nicht. Laßt sie all ihre Gefühle und wahrhaftigen Worte ausdrücken. Schaut auf ihre Begabungen und Neigungen und fördert sie. Steckt sie nicht in Kindergärten in denen alles gleich abläuft, denn ihr müßt ihre komplexe Individualität würdigen. Die ersten 5 Jahre soll einenger Kontakt zur Mutter und möglichst auch zum Vater gegeben sein - dies bedeutet, daß ihr junge Eltern von Arbeit weitgehend entbinden sollt. Natürlich sollen sie Kontakte zur Familie,zur Gemeinschaft und anderen Kindern haben. Aber tut das in einem für das Kind überschaubaren kleineren Rahmen.
    Ab ihrem 5. oder 6. Lebensjahr können sie spielerisch lernen. Organisiert dies anders als bisher. Schafft kleine Gruppen, nicht mehr als 8 Kinder, und stellt ihnen liebevolle Lehrer zur Seite, die dauerhaft die Kinder unterrichten. Wechselt die Lehrer nicht andauernd; auch hier brauchen die Kinder Kontinuität und enge Bezugspersonen, denen sie vertrauen können. Eure Lehrer müssen sehr sorgsam ausgebildet werden , denn sie tragen immens hohe Verantwortung. Diese Lehrer sollten von all ihren Ängsten geheilt sein, bevor sie mit Kindern arbeiten. Sie müssen sich dessen voll bewußt sein, welch kostbares Gut ihnen anvertraut ist.
    Wenn die Kinder heranreifen, so schut wieder nach ihren Neigungen und spezialisiert eure Lehren. Schafft eure alten Konzepte ab, die nur an Leistungen orientiert sind, und erschafft neue, die auf die speziellen Bedürfnisse eine jeden Kindes eingehen. Ihr braucht sehr viel mehr Lehrer als ihr heute habt, denn die sorgsame Führung von Kindern ist die wichtigste Aufgabe einer Gemeinschaft. "

    Zitat Jesus Sananda aus "Was würde die Liebe jetzt tun"
    Das Buch kann ich jedem/r wärmstens empfehlen, der/die nicht das Glück hatte unter wie oben beschriebenen heilen Umständen aufzuwachsen.
    Denn es ist nicht zu spät für eine glückliche Kindheit - und die Liebe zur großen Mutter wird wieder möglich und kann gedeihen, bis sie als lebensspendende Basis in der Gesellschaft etabliert ist.

    Herzliche Grüße
    Sakis

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  4. Das sind schöne Beiträge hier!
    Da ich selbst als Kind nur rumgeflogen bin bei Tagesmüttern,in Kinderhorten und später eine strenge Stiefmutter hatte, die große Unterschiede zwischen den leiblichen Kindern und mir machte, habe ich mich sehr früh entschieden, sollte ich jemals ein Kind bekommen, dann gebe ich es niemals in fremde Hände.
    Und so habe ich es gemacht. Zum Glück verdiente mein Ehemann genug Geld. Ich blieb beim Kind und hatte ein von mir sehr geliebtes Hausfrauendasein, ohne mein Kind übermäßig zu bemuttern. Meine Devise, erst gebt den Kindern Wurzeln, damit sie fest im Leben stehen und später Flügel zur freien Entfaltung. Meine Tochter ist nun 30 Jahre, Lehrerin am Gymnasium und sieht das selbst ganz anders, will es anders machen. Da mische ich mich nicht ein.
    Mein Hausfrauendasein hat niemand so recht verstanden, aber das ist mir echt egal. Heute gehöre ich zu den wenigen, die körperlich fit und gesund sind, frei von Medikamenten und spare der Krankenkasse eine Menge Geld. Die Doppelbelastung wollte ich nie haben, was natürlich heute durch die wirtschaftlichen Verhältnisse kaum noch machbar ist.
    Osira Deinen Ausführungen stimme ich voll zu und wie Du sagtest, der Staat gibt eine andere Marchrichtung vor - wie in so vielen Dingen -, und wir können nur immer dagegen halten.

    LG Rosi

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    1. Ein Hausfrauendasein heisst im Orwellschen Neusprech "ich manage ein Familienunternehmen". Klingt so anspruchsvoll, so abgehoben mit Designerklamotten den Gören den Mund abputzen, den Staubsaugervertreter mit einem Glas Schampus empfangen usw. Genug gelästert (oder auch nicht), das Mutterdasein wird heutzutage minutiös geplant: Erst die Ausbildung, dann die Karriere, so nebenbei wird ein Haus oder Eigentum erworben und dann, aber erst dann wenn Materiell alles in trockenen Tüchern ist, dann sollen die Kinderchen kommen und vorher wird noch schnell geheiratet. Ich rechne mal schnell, die Frauen, pardon die Mütter sind dann meistens Mitte Ende 30, also eher im angehenden Omaalter bzw. wenn der Nachwuchs Abiturfeier hat, sagen die Mitschüler "Du hast ja eine junge Omi".
      Bevor ich jetzt Prügel einstecke, möchte ich darauf hinweisen dass die Wahrheit immer im Auge des Betrachters liegt. Ich hoffe ihr habt meinen Humor verstanden und natürlich die Geschichte die ich erzählt habe.
      Ich glaube, dass die Frauen stärker sind als die Männer und die Männer unterdrücken die Frauen, weil es mal eine Zeit gab, wo die Frauen die Männer unterdrückt haben und die Männer unbewusst davor Angst haben, dass dies wieder passieren könnte und die Frauen waren auch sehr brutal damals gegenüber den Männern.
      Und was passiert jetzt? Sollen die Geschlechter abgeschafft werden? Das Wort Unisex "begeistert" die Versicherungswirtschaft. Geschlechtsspezifische Tarifierungen sind zum Ende des Jahres nicht mehr erlaubt. Man denke nur daran dass das Wort Eltern abgeschafft werden soll und ersetzt werden soll durch ähm, helft mir doch bitte mal. Und so geht das weiter, unsere Kinder werden umerzogen zu guten braven Erdenbürgern und statt Ohren tragen sie demnächst Hörnchen.

      die Simpsons

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    2. Ja, der Humor ist köstlich und es ist gut beschrieben.

      Das Wort "Eltern" soll nicht abgeschafft werden, aber - kann es nicht fassen - die Worte "Vater" und "Mutter".

      Neu soll es dann heissen: Eltern 1 und Eltern 2
      So wird es auch schon in den Medien gesagt und geschrieben. Die Formulare sind auch schon dahingehend geändert.

      Dies ist wohl so eingetütet worden, aufgrund der gleichgeschlechtlichen "Eltern", wo man nach Pappa und Mamma nicht fragen kann.

      Na, wie auch immer. Wir leben wirklich in einer ver-rückten Welt. N

      Weiterhin fröhlichen Fussballabend...
      A.

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    3. Die Werbung mit dem "Familienunternehmen managen" finde ich eigentlich gut, weil zutreffend, aufwertend, das Selbstbewusstsein der Hausfrau stärkend, mit eine Quäntschen Wahrheit.
      Und Hausfrau Rosi meldet sich vom Vietelfinale zurück!
      Meine Tochter sagte immer zu ihren Freunden:
      "Ich habe keine Koch-Mutti, ich habe eine Sport-Mutti!"

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  5. Hallo zusammen,
    ich gebe zu bedenken, dass die Sichtweise auf die Männer bezogen, allzuleicht in Opfer/Täter Rolle driften kann. Mütter sind nicht zwangsläufig die liebevollen Bezugspersonen. Allein die Tatsache das die Frau ein Kind gebähren kann ist für mich nicht immer entscheidend das es die beste Wahl einer Bezugspersonen ist, denn der Liebe ist es gleich welches Geschlecht diese verkörpert.
    Ich schreibe dies aus dem winzigsten Grund, das sowohl die weibliche als auch die männliche Energie in allem innewohnt und somit bedingt das eine dem andern.
    Lg
    Markus

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  6. Lieber Markus,
    das habe ich auch so nicht gesagt, daß Mütter immer liebevoller sind. Es geht mir auch nicht darum, Männer einseitig zu verurteilen, es gibt auf beiden Seiten himmelweite Unterschiede. Trotz allem, egal wie verletzt ein Vater oder eine Mutter sind, bleiben sie immer die besten Eltern für das Kind. So gibt es immer Gründe, warum eine Seele sich genau für diese Eltern entscheidet.

    Aber du hast recht, daß sowohl die weibliche wie auch die männliche Energie wichtig sind für das Kind und es auf jeden Fall auch beide braucht.

    Herzlichst Osira

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  7. Liebe Osira,
    danke für diesen sehr schönen Text von Dir :-)

    Genau darin liegt die Fehleinschätzung der dritten Dichte: Vorgaben folgen, Zwängen nachgeben, eigenständiges Denken und Fühlen aufgeben.
    Ich selbst bin 3-fach Mama und alleinerziehend, meine Große wurde gestern 18 und ich weiß aus tiefstem Herzen, ich habe es für mein Kind (und natürlich auch für die anderen beiden) richtig gemacht: Meinem Herzen gefolgt, als es von Trennung flüsterte, meinem Herzen gefolgt, als die Finanzen raunten, arbeite am Besten 40 Std./Woche und es eben anfangs nicht gemacht, meinem Herzen gefolgt, das mich auf geheime Wünsche meiner kids hinwies, ich könnte viele Beispiele nennen. Es braucht Mut und Klarheit - natürlich arbeitet die vermeintliche "Obrigkeit" dagegen. Tja, an ihren Taten werdet ihr sie erkennen....

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  8. Liebe Osira,

    danke für deinen wieder einmal sehr beherzten und klugen Artikel. Wo ordnest du das "neue" Muttersein in Gleichgeschlechtlichen Partnerschaften/Familien ein? Davon haben wir in Deutschland inzwischen recht viele. Ich meine z.B. Lesben mit Kindern, ganz ohne Männer im Beziehungsgeflecht (künstliche Befruchtung o.ä.) LG, Angela

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  9. Liebe Angela,
    das ist für mich immer noch die Ausnahme von der Regel. Soweit ich das überblicken kann, was meine Erfahrung mit Horoskopen von Schwulen und Lesben betrifft, gehen dieser Entwicklung meist Enttäuschungen oder auch Schocks voraus, die in der Kindheit angelegt wurden. Denn fast immer spielen Uranus- und Neptun- Spannungs- Aspekte zur Venus eine Rolle. Vielleicht entscheidet sich die Seele, solche Erfahrungen zu machen, aber ich halte es im Grunde für nicht geheilt. Möchte es aber auch nicht bewerten.

    Kinder solcher Beziehungen haben es sicher nicht einfach, weil ihnen die fehlende Geschlechtsorientierung vorenthalten wird, zumindest in der Rollenverteilung der Familie. Und künstliche Befruchtung - wo bleibt da der orgastische Moment, der so wichtig ist für die hereinkommende Seele, die höchste Innigkeit von Vater und Mutter zu erleben?

    Herzlich Osira

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  10. Guten Morgen,

    heute morgen lese ich im Handelsblatt, dass die Wirtschaftsweise Claudia Buch die Einkommen in Griechenland für zu hoch hält. Der „Südwest Presse“ sagte die Wissenschaftlerin, sie sei überzeugt, dass den Menschen in Griechenland noch massive Einschnitte bevorstehen. „Die Einkommen sind zu hoch im Vergleich zur derzeitigen Leistung der griechischen Wirtschaft.“

    Ich möchte nicht auf den Inhalt dieser Aussage eingehen, den kann man in einem Wort ausdrücken: Bullshit!

    In dem Artikel ist noch ein Bild von Ihr abgebildet. Und da schauderts mich. Die Gesichtszüge lassen keine Spur von Weiblichkeit erkennen. Warum bekämpfen die Frauen Ihre Weiblichkeit und treten mit den Männern in einen Konkurrenzkampf? Man kann an das sehr gut an den Krimiserien im Fernsehen erkennen, wo die weiblichen Hauptkommissare die Oberhand gewinnen. Die Männer benehmen sich in der Rolle als Assistent wie kleine Kinder und "Mami" bestraft sie auch noch. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass sie ihre Rolle gerne spielen. Leider hat sich dieser Zustand mehr und mehr auch im realen Leben durchgesetzt. Wir Männer setzen uns damit nicht konstruktiv auseinander, sondern schmollen und zeigen Agressionen im Berufsleben, sofern man den Macho noch spielen darf. Ist man dann zu Hause kehrt sich das Ganze um. Wo die Frauen im Berufsleben Oberhand gewinnen, sind sie teilweise noch schlimmer als Männer.
    Die Frauen verlieren ihre Weiblichkeit, sind stolz darauf, mit den Männern in Konkurrenz zu treten und als Siegertyp bewundert zu werden. Meine Damen so geht das nicht. Ihr verliert etwas sehr wichtiges: die erotische Ausstrahlung; das Weib lockt den Manne. Das ist ein Naturgesetz und aus meinem Auge der Betrachtung verliert die Natur eine ehemals sehr erotische Ausstrahlung.
    Überlegt euch eure Worte sehr genau!

    die Simpsons

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  11. Nachtrag:

    Ich habe den Link vergessen, ihr müsst ja sehen von was ich so "beeindruckt" bin: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/wirtschaftsweise-buch-griechische-einkommen-sind-zu-hoch/6790704.html

    die Simpsons

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    Antworten
    1. Naja solche Frauen wie die Wirtschaftsweise Frau Buch werden ja auch nur auf so eine Position gehoben, wenn sie die Ziele des Systems unterstützt. Das wird aus ihrer Argumentation sehr deutlich, die einfach ohne Gefühl ist, bah. Und die MS-Presse schürt damit nur weiter Zwist zwischen den Völkern, und glaubt wir merken das nicht.

      Und eine Frau schaut so verbittert, wenn sie nicht genug geliebt wird ...

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    2. Das sind die üblichen Wischi-Waschi-Aussagen. Von welcher Einkommensgruppe ist hier die Rede?
      Von den Menschen, die ihre Kinder freiwillig in die SOS-Kinderdörfer geben, weil sie ihre Kids nicht mehr ernähren können ganz bestimmt nicht und von den Steuerflüchtlingen, die ihren Reichtum ins Ausland transferiert haben, auch nicht.
      Bleibt nur die restliche Mittelschicht, die in die Armut gedrängt werden soll, damit es mit der EU-Diktaktur vorwärts geht, was sich auf Gesamt-Europa bezieht.
      Diese WirtschaftsWAISE ist eine von denen, die zum Bürger/Volk jede Beziehung/Realität verloren hat!
      Ich habe heute Morgen ein Video über die Willkür von Hartz 4-Jobcentern in Berlin (halbe Mio. Betroffene)gesehen, das hat für heute gereicht. Die beste Strafe für die Elite ist, dies für mehrere Jahre selbst zu erleben, denn Knast wäre viel zu milde.
      Ich wünsche mir so sehr ein neues System und das bedingungslose Grundeinkommen.
      Frauen werden immer härter, weil sie in ihrem Mutterdasein keine Anerkennung in der Gesellschaft finden, vielfach als Alleinerziehende zurück bleiben in einer Ellenbogengesellschaft und die Vorgaben des Staates - steter Tropfen höhlt den Stein -, schnellstmöglichst zurück in den Beruf mit Dumpinglöhnen, Früchte trägt.
      Viele Frauen mit höherer Bildung verzichten lieber auf Nachwuchs und verlieren dann einen Teil ihrer Weiblichkeit um in einer sehr rational denkenden Männerwelt anerkannt zu werden und bestehen zu können. Genau das Gegenteil wäre aber in solchen Positionen für die Gesellschaft vorteilhaft um wieder eine Brücke zu schlagen zwischen wirtschaftlichen Vorgaben und Lebensalltag.

      LG Rosi

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  12. Lieber Simpsons,
    also meine Zustimmung hast du *lach* aber eigentlich ist es ein ernstes Thema. Zum einen wird von den Medien sehr darauf hingearbeitet, daß 'Frauen über Männer triumphieren' sollen, und leider fallen so einige Frauen darauf rein. Hinter dem Konkurrenzkampf steckt m.E. aber auch das unbewußte Bestreben, endlich vom Vater Anerkennung zu bekommen, und so zu sein wie er - mächtig und erfolgreich.

    Noch schlimmer wird es, wenn der Vater die Tochter auf den 'Königin-Thron' gesetzt hat, der eigentlich der Mutter zusteht (die Mutter wird dann in den meisten Fällen krank). Dann ist diese Tochter später in ihren Beziehungen in einem dauernden Rollenkonflikt; so kommt es dazu, daß solche Frauen sich wirklich unbedenklich als Geliebte in eine Ehe drängen. Dies geschieht alles unbewußt, solange die Rollen nicht aufgedeckt werden, und jeder von ihnen hat einen speziellen Lernprozeß. Es ist auch ein Übertragungsproblem, also man muß da ehrlich mit sich sein, ob man mit dem Partner nicht vielleicht eine Mutter-Projektion hat.

    Und in dem ganzen Mediengetrommel in Richtung 'Unisex' kann einem nur noch übel werden. Das erinnert mich fast bösartig an mein Pädagogik-Examen, in dem ich über gleichgeschlechtliche Erziehung schreiben mußte. Leute, die Indoktrination ist bereits seit Jahren unterwegs! Fazit:

    Ja, wir wollen richtige Frauen und richtige Männer!

    (*_*) Osira

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  13. Lieber Simpsons,

    habe schon Kommentare vermisst. Wahre Worte zu den Frauen, die männlicher wirken als die Männer selbst. Habe selbst ein paar Exemplare in meinem beruflichen Umfeld und bin mittelprächtig entsetzt, was auf der Führungsebene angerichtet wird. Aber was macht eine "erwachsene" Frau, die ihren Vater nur angstbesetzt erlebte; der nicht mit der Tochter sprach, wenn seine Erwartungen nicht erfüllt wurden? Der dann auch mal zuschlug und ständig Schuldgefühle vermittelte. Wie viele Jahre bin ich dem Vater hinterher gerannt und immer wurde mir von ihm die Tür vor der Nase zugeschlagen. Manche Töchter rebellieren, ich wurde still. Mein immer wiederkehrendes Männerbild hat dann endlich dazu geführt, dass ich genauer in den Spiegel geschaut habe. Heilung konnte nun endlich beginnen und dann kam die Verzeihung (gegenüber Vater und Mutter sowie mir selbst). Auch meine Eltern haben als Kinder gelitten.
    Ja, und nun hole ich Stück für Stück meine Weiblichkeit hervor, weil es mir Freude macht.

    Liebe Osira, Du hast so recht, mit Deinen Aussagen. Wenn wir selbst nicht heil sind ...

    Der Wirtschaftsweisen mangelt es an Liebe, sie kann scheinbar auch nicht ertragen, dass die Griechen "zu viel" Lohn erhalten. Es ist Bullshit in Höchstform. Sie hat wohl den Bericht nicht gesehen, dass bereits Bauern im Umland von Athen in die Stadt fahren und ihr Gemüse und Obst an die Kunden verschenken. Denn die Kunden können es nicht kaufen, weil sie keine Arbeit haben, mit dem Geld vom Arbeitsamt nicht auskommen können. Und die Bauern wurden befragt und es war erstaunlich was sie sagten. Unseren langjährigen Kunden geht es nun schlecht. Jahrelang haben sie dafür gesorgt, dass wir Bauern ein Einkommen haben. Nun helfen wir Ihnen. Es hat mich sehr beeindruckt.

    Ich wünsche noch einen schönen Sonntag und guten Start in die neue Woche.

    Herzlichst - A.

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  14. Liebe Osira
    Einmal mehr hast du mit Deinen Aussagen den Nagel auf den Kopf getroffen - genial!! Das was Du aus astrologischer Sicht sagst (wovon ich mal ausgehe ;-)) )lässt sich in jeder Familienkonstellation im Massstab 1:1 abbilden und somit zweifelsfrei nachweisen. Zudem ist dies meines Wissens auch eine der wenigen und effektivsten Therapieformen, die solche aus der "Norm" geratenen Eltern/Kind-Beziehungen wieder einigermassen ins Lot bringen können.
    Und wer sich zudem ein bisschen mit NWO und deren Zielen/Absichten auseinandergesetzt hat weiss, dass das was heutzutage in unserer Gesellschaft in Bezug auf das Kinder kriegen, Erziehung, Eltern-, Vater- und Mutterrolle (aber auch Mann- und Frau-Rolle)gang und gäbe ist bzw. noch sein wird, kein Zufall ist sondern ganz bewusst so gesteuert wird und somit der hier auch schon erwähnte Boomerang aus früheren matriarchalen oder patriarchalen Feldzügen vielleicht eher ein untergeordnete Rolle einnimmt.
    Liebe Grüsse
    Daniel

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  15. Liebe Osira!

    Danke, für deinen wundervollen Beitrag. Er hat mir als Mutter von acht Kindern (20 Jahre - 9 Monate) wieder Mut gemacht meinen Weg in dieser oft sehr kinderfeindlichen Gesellschaft weiterzugehen. Es ist meine Berufung für die Kinder der neuen Zeit als Mutter und Wegbegleiterin da zu sein und es ist eine große Erfüllung für mich. Ich arbeite neben den Kindern zu Hause in meiner Praxis 2-3 Stunden wöchentlich als Energetikerin und Masseurin, in dieser Zeit werden unsere Kleinen von meinem Mann betreut, der als Programmierer selbstständig zu Hause arbeitet. Auch er kann sich seine Arbeitszeit sehr gut einteilen und somit auch als Vater für die Kinder als Ansprechpartner immer da sein. Wir haben uns dieses Modell der Familie immer so gewünscht und es in unseren Gedanken genährt. Ich wünsche mir für unsere Gesellschaft, aber vor allem für unsere Kinder, dass endlich ein großes Umdenken stattfindet und all unsere Seelen den Weg der Heilung gehen können.

    Liebe Grüße
    Karin

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    Antworten
    1. Liebe Karin,
      ich freue mich sehr, daß es Familien wie die deine gibt, die die ursprünglichen Werte hochhalten - so wie ihr es macht, ist es eine ausgezeichnete Lösung! Danke für deinen Beitrag, der hoffentlich auch anderen Mut macht, ihr Eltern-Sein neu wertzuschätzen. Es gibt keine wichtigere Arbeit, als Kinder liebevoll ins Leben zu begleiten.

      Herzlichst Osira

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