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"Jedes Volk existiert solange auf der irdischen Ebene, bis es seine Aufgabe gelöst hat. Einzelne können scheitern, doch ein Volk nie."
Rudolf Steiner

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Das Jahreshoroskop 2016 *** Die Jahresvorschau 2016 ***
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Thema Schuld: Die Ursachen von Tätern und Opfern/1 *** Schuld und Urteil/2 *** Die Macht der Vergebung/3
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Freitag, 30. Januar 2015

Der Vollmond am 4. Februar 2015

Wie schon angesagt, ist diesen Monat Einiges in Bewegung geraten, aber noch in zaghaften ersten Schritten, die sogenannte 'Brückenangst'. Auch herrscht bei vielen noch Unschlüssig- keit über das weitere Vorgehen, sei es in der Regierung, oder im Volk.

Je näher wir der Dimensionsverschiebung kommen, umso stärker scheint sich die Dualität in den Vorder- grund zu drängen, als wolle sie noch einmal richtig aufscheinen, damit ja alle verstehen – bevor sie dann in der Einheit verschmilzt. So präsentieren sich überall die Gegensätze, die sich fast unversöhnlich gegenüberstehen. Die Spannungen zwischen Ost und West verhärten sich. Die EU spaltet sich in pro und contra Meinungen, wie mit den Sanktionen gegen Russland weiter umzugehen sei. Besonders gut sehen wir dieses Phänomen aber im Volk, wie es sich für und gegen die Pegida-Bewegung verhält.

Wir können uns aber sicher sein, die Strippenzieher im Hintergrund bewegt immer nur ein Motiv: teile und herrsche. So ist es ihnen auch dieses Mal wunderbar gelungen, das Volk in gegensätzliche Meinungen zu spalten. Es ist höchste Zeit, daß diese Masche durchschaut wird!

Sonntag, 25. Januar 2015

Die Vorschau auf das 1. Quartal 2015


„Die Sterne sind verhüllt, etwas rührt sich im Osten,
eine schlaflose Bosheit – das Auge des Feindes nähert sich.“
Legolas und Aragorn

Bilder und Zitate aus 'Herr der Ringe'
In unserer relativ heilen Welt wird jetzt so getan, als ob alles in Ordnung sei. Angeblich floriert die Wirtschaft, die Arbeitslosenzahlen verringern sich, und der DAX steht auf einem Rekordhoch. Das ist natürlich Unsinn, noch nie wurde die Medienpropaganda derartig in die Höhe getrieben, und das mit völlig verdrehten Inhalten, wobei einem nur schlecht wird. Wer bisher noch Hoffnung hatte, die Regierung würde sich besinnen, oder gar eine andere Partei könne uns 'retten' – der scheint auf dem Holzweg zu sein, eingesponnen in das mentale Gift der bezahlten Hofschreiberlinge.

Dabei sind 'Saruman's' Schergen bereits auf dem Vormarsch. Heimlich koordiniert, bereit zum endgültigen Angriff auf den Donbass, genauso wie es Sergej Glazjev vor einem halben Jahr prophezeite. Die Wunde zwischen Ost und West bricht auf, an der sich alles entscheidet.

Mittwoch, 21. Januar 2015

Sonnenschatz

Warum fehlendes Sonnenlicht unsere Gesundheit dramatisch beeinflusst


von Karin Fischer


Jetzt, wo wir in der dunkelsten Zeit des Jahres angekommen sind und die Sehnsucht nach dem Licht immer größer wird, möchte ich den Blick auf ein Thema lenken, dass in aller Munde zu sein scheint, aber dennoch in seiner ganzen Tragweite von uns noch nicht vollständig erkannt werden konnte.

Es wurden viele Nebelkerzen gezündet, viele Halbwahrheiten verbreitet, Ängste geschürt und Hürden geschickt eingebaut. Von wem? Ich weiß es nicht. Es ist auch gleichgültig. Wichtig ist, es JETZT zu erkennen, und für sich UMZUSETZEN. 
Dabei möchte ich Impulse geben, aufklären, unterstützen, begleiten und erMUTigen.

Viele von uns können es kaum noch abwarten. Die lang erwartete Transformation soll nun endlich spürbar und erlebbar werden. Dennoch sind viele Menschen körperlich und seelisch so stark beansprucht, dass 
gar keine Kraft da ist, neue Ziele in Angriff zu nehmen, Mitschöpfer unserer Wirklichkeit zu werden, oder gar Widerstand zu leisten, gegen die unsäglichen Ungerechtigkeiten auf diesem schönen Planeten. Auch
 spirituell Ausgerichtete und therapeutisch Wirkende sind von stark spürbaren Symptomen nicht ausgenommen.


Dienstag, 20. Januar 2015

Sternschnuppen 1 / 2015

Für neue Leser: die 'Sternschnuppen' tauchen immer dann spontan auf, wenn aktuelle Er- eignisse es erfordern, und ich in aller Kürze beschreibe, was unserer ungeteilten Aufmerk- samkeit bedarf.

So auch diesmal, denn es werden wieder hinter unserem Rücken Dinge voran getrieben, die Schauder bis Entsetzen auslösen. Gestern Nacht hatte ich bereits 'Snoopy' darauf angesetzt, aber das liest nicht jeder, und die aktuelle Situation erfordert unbedingtes Hin- schauen. Zur Zeit ist es wirklich angebracht, Augen und Ohren offenzuhalten, denn es finden jede Menge Ablenkungsmanö- ver statt, und jedesmal heißt es, "alles ist gut."

Das ist es in der Tat nicht, und wenn wir nicht aufpassen, finden wir uns ruckzuck in einer Diktatur wieder - die Weichen dazu sind definitiv gestellt. Das Schweigen der Regierung und der Medien über die tatsächlichen Umstände sind unheimlicher, als die Wahrheit selbst.

Wichtige Ergänzung 20.01. um 16h

Samstag, 17. Januar 2015

Der Neumond am 20. Januar 2015

Der letzte Vollmond hat seine Arbeit getan: die bisher verhärteten Krusten des Systems brechen auf, und das gleich an mehreren Stellen. Teils unabwendbar, teils geplant beginnt sich das Szenario des Systemzusammenbruchs vor unseren Augen zu entfalten.

Bisher geschah dies in kaum wahrnehmbarer Zeitlupe, aber ist einmal ein gewisser 'Fall- punkt' überschritten, könnte es auch sehr schnell gehen. Es ist, als wenn ein riesiger Koloss wankt, sich mehrmals wieder fing, aber bei mehreren Anstös- sen wird ihn die eigene Schwer- kraft zu Fall bringen. Es ist zu vermuten, daß die Eliten den kommenden Abbruch kaum noch verhindern können, und so dürften sie einen Plan ent- wickelt haben, der einerseits die Verantwortung auf andere abwälzt, und andererseits halbwegs kontrolliert zu ihren Gunsten ablaufen kann.

Dabei gibt es natürlich Unwägbarkeiten; plötzliche Elemente, die sich einmischen und nicht vorgesehen waren, und die das Geschehen in eine völlig neue Richtung lenken können. Wenn Uranus nach langer Fesselung einmal Raum bekommt, kann alles urplötzlich ganz anders sein.

Donnerstag, 15. Januar 2015

Weitverstreute Täuschung und Spiegelkabinett

von Jim Willie

2015, und wieder beginnt ein Jahr, das Hauptthema für das neue Jahr scheint das Ende des Amerikanischen Imperiums zu sein, der Untergang des Petro-Dollars, die plumpe Überreich- weite des US-Militärs und die globale Dringlichkeit, den König Dollar in ein Zementgrab zu stecken.

Die globale Bewegung für eine Ende des dollarisierten, terrorisierten Alp- traums wird an Stärke gewinnen. Die gesamte Welt kommt zur Einsicht, dass der US-Dollar die Finanzstruk- turen zerstört, Wirtschaftsräume ruiniert, kolossalen Schuldenmiss- brauch erzwingt und gleichzeitig noch eine Bedrohung für den Weltfrieden ist. Die bis zur Exekution vergehende Zeit muss mit der Plünderung auslän- dischen-gegnerischen Vermögens sowie der Konfiszierung ausländisch-alliierten Vermögens überbrückt werden.

Dieser übergeordnete Übergangsprozess ist mit unzähligen Täuschungen verwoben, jede einzelne spielt eine besondere Rolle bei der Erhaltung eines Systems, das eine UNGEMEIN kriminelle und korrupte Nation begünstigt - die Vereinigten Staaten. Die Täuschungen erstrecken sich auf fast alle Aspekte des finanziellen wie wirtschaftlichen Lebens und deren Zeitachse. Das Spiegelkabinett ist zum Markenzeichen Amerikas geworden, bald wird es als Grabdekoration des gefallenen Imperiums dienen.

Das faschistische Geschäftsmodell wird bald ein geschlossenes Endkapitel sein - ein ehe- mals vermeidbares Fazit aus zwei Dekaden außerordentlichen Diebstahls, Plünderungen und Einverleibung, welche sich in letzter Zeit ganz öffentlich und nahezu unverhüllt zeigt.

weiterlesen hier:
http://www.goldseiten.de/artikel/230178--Weitverstreute-Taeuschung-und-Spiegelkabinett--.html

Samstag, 10. Januar 2015

Die Jahresvorschau 2015

Ein neues Jahr bringt immer etwas Hoffnung mit sich, weil es wie ein Neubeginn ist, noch rein und unschuldig, voller Möglichkeiten und Ziele. Es ist, wie wenn wir den Fuß auf eine noch unberührte Schneelandschaft setzen.

©Daniel Holeman, http://awakenvisions.com
Wenn wir rückwärts schauen, dann sehen wir unsere Fußabdrücke. Sind wir bedächtig gegangen, oder gerannt? Sind wir vom Weg abgekommen, oder konnten wir die Spur halten? Unser Sein hat eine Wirkung hinterlassen. Wurden wir begleitet, oder gingen wir allein? Haben sich Wege getrennt, oder neue zusammengefunden? Einige Hindernisse werden uns herausgefordert haben. Haben wir sie gelöst, oder sind wir weggelaufen? Wie frei sind wir jetzt? All dies spielt eine Rolle in der Zukunftsge- staltung. Wenn wir das Leben so annehmen wie es ist, und die Probleme gleich klären, dann haben wir gute Aussichten, daß der neue Weg leichter wird, mit weniger Gepäck. Es wird jetzt immer wichtiger, mit Leichtigkeit zu reisen, denn die hochschwingenden Energien können nichts Schweres mitnehmen.

So wird auch das nächste Jahr von großen Reinigungsprozessen geprägt sein, da wo es noch nötig ist. Wenn wir persönlich gut vorbereitet sind, uns also von Altlasten aller Art befreit haben, dann werden wir der kommenden kollektiven Reinigung auch gelassen entgegensehen können.
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Der Artikel ist nun komplett online

Freitag, 2. Januar 2015

Der Vollmond am 5. Januar 2015

Auch wenn die Feiertage uns ein wenig Kraft tanken ließen, können sie uns doch nicht hinweg täuschen über die äußerst miserable politische Lage, in die wir hinein geraten sind. Und der Weg wird immer enger, da noch rechtzeitig heraus zu kommen.

Die Neujahrsansprache der Kanzlerin war dann auch nicht mehr zu überbieten an Propaganda, geschweige denn zu ertragen. Was denkt sie sich denn, daß wir es nicht merken? Nun wo das Volk endlich auf die Straßen geht, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen, sollte man dem Volk schon zuhören. Stattdessen Verurtei- lung und sogar ein Verbot, sich dem anzuschließen. Aber wir wissen ja wem sie dient, jedenfalls nicht dem Volk. Wir werden also nicht ernst genommen, allein das sorgt für Empörung – nur leider hat es die Masse immer noch nicht registriert. Die Ahnungslosen.

So wie uns heute, wird es den wachen Menschen 1939 gegangen sein, als sie die Masse 'hurra' rufen hörten. Der heutigen Masse scheint aber nicht klar zu sein, daß wenn es zu einem heißen Konflikt der Nato mit Russland kommen sollte, von Deutschland nicht viel übrig bleiben würde.