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"Jedes Volk existiert solange auf der irdischen Ebene, bis es seine Aufgabe gelöst hat. Einzelne können scheitern, doch ein Volk nie."
Rudolf Steiner

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Dienstag, 26. Juni 2012

Der Vollmond am 3. Juli 2012

Was wir in diesen Zeiten erleben, stellt jeden Krimi in den Schatten (ich hoffe, jemand schreibt ein Drehbuch mit). Es ist so frech und so dreist, was da alles in die Wege geleitet wird, daß es kaum noch beschreibbar ist, weil einem die Worte fehlen.

Wo fange ich an, in diesem Durcheinander? Wer nicht mit völ- liger Blindheit geschlagen ist, be- merkt, daß die EU nun auseinan- derbröckelt. Zu viele Unstimmig- keiten haben sich angesammelt, und es läuft eben nicht ganz nach Plan der NWO. Auch wenn sie das Finanzchaos bewußt provozierten, gibt es noch genügend Hindernis- se, um ihren Plan erwartungs- gemäß durchzusetzen. Da ist das tapfere und aufmüpfige Griechen- land, das sich so gar nicht anpassen will – was ein Glück. Die Regierungsbildung zieht sich seit Wochen hin, nun werden zwei Minister krank, und man möchte mit der EU nachver- handeln – so wie Irland, Portugal und Belgien auch. Denn warum soll allein Spanien den Vorzug genießen, besonders günstige Konditionen zu bekommen? Spanien wird auch nicht tun, was die Troika sagt, denn Griechenland wie auch Spanien sind die beiden Länder in Europa mit einem Wassermann- Aszendenten, und sie werden allen etwas husten, wer ihnen Vorschriften machen will.

Der Wassermann ist von Natur aus ein Zentrumsflüchter, und wird sich niemals einer zentra- listischen Regierung anpassen, so wie Brüssel es vorhat. Eher werden Griechen und Spa- nier ihr letztes Hemd verschenken, bevor sie das tun.

Sonntag, 24. Juni 2012

Widerstandsrecht gegen Fiskalpakt und ESM

Es scheint mir wichtig, sich das Video anzuhören, denn so einfach ist das nicht mit dem Widerstandsrecht ... gut erklärt von Andreas Popp


ESM und Fiskalpakt stehen glasklar im Widerspruch zum Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, denn ab dann wird die Staatsgewalt definitiv nicht mehr vom Volke ausgehen, wie dies gemäß Grundgesetz Artikel 20 Abs. 2 eigentlich vorgesehen ist. Ein Versuch, die darin definierte „verfassungsmäßige Ordnung” zu beseitigen, führt direkt zu Grundgesetz Artikel 20 Absatz 4, wonach es unter diesen Umständen ein Recht zum Widerstand gibt: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.”


* * * BITTE IN GANZ EUROPA VERBREITEN * * *
... denn wir sind ALLE betroffen!!!

Freitag, 22. Juni 2012

Die Bedeutung des Mutter-Seins

„Weich. Rosa Licht. Wohlige Wärme, und wenn ich mich bewege, stoße ich an sanfte Gren- zen, die etwas nachgeben, aber nicht ganz. Es gibt mir Halt. Ich werde dauerhaft versorgt, die Nahrung fließt ständig.

Ich mag es wenn du dich be- wegst, das spüre ich als sanfte Massage. Es regt mich an und stimuliert mich, wie ein köst- liches Lustgefühl. Ich fühle mich eins mit dir. Am liebsten höre ich deine Stimme, die mir wun- dersame Geschichten erzählt, und wenn du über deinen Bauch streichst, dann antworte ich dir mit einem fröhlichen Tritt. Ich weiß noch nicht, daß du ein anderes Ich bist, noch gehörst du vollkommen zu mir. Wie könnte es anders sein? Ich fühle mich so sicher und geborgen. Du bist meine Nahrung und meine Lust, mein Glück und mei- ne Liebe. Nie werde ich aufhören dich zu lieben, Mutter.“

So in etwa ist unsere früheste Erfahrung, und es ist gleichsam unsere erste Bindung. Wir ge- hen diese Bindung nicht ein, sondern Mutter ist einfach da, von Anfang an. Mit ihr verspüren wir die größte Innigkeit, das vollständige Einheitsgefühl. Es erinnert uns an die Sphäre, aus der wir einst gekommen sind.

Montag, 18. Juni 2012

Die Sommersonnenwende 2012

Wie schnell die Zeit gelaufen ist – schon haben wir Halbzeit im natürlichen Jahresverlauf, der sich nach den Sonne- und Mondrhythmen richtet, und nicht nach dem willkürlichen gregori- anischen Kalender. Jedesmal wenn die Sonne eins der vier Kardinalzeichen (Widder, Krebs, Waage, Steinbock) betritt, läutet sie eine neue Jahreszeit ein.

Stonehenge
Mit dem Eintritt der Sonne in das Sternzeichen Krebs kulmi- niert das Jahr, und steht die Sonne mittags am höchsten; sie passiert den Wendekreis des Krebses auf dem 23. Breitengrad der nördlichen Halbkugel. Ganz im Norden wird Mittsommer gefeiert, und nördlich des Polarkreises ab 66° geht die Sonne nicht un- ter. Wir werden mit lebendigen Gefühlen und hohen Energien geflutet, so wir dafür offen sind. Das Leben ruft, im Kreis der Familie oder der Seelenverwandten, und die tragenden Elemente von Zusammenhalt und Dankbarkeit werden erneuert. So sollte es eigentlich sein, denn das Zusammenkommen an sich hat Bedeutung für die Gemeinschaft. Es sorgt dafür, daß jeder dort einen Platz hat, an dem er willkommen ist. Diese Gemeinschaften sind tra- gende Elemente der Gesellschaft, genau wie die Familie. Doch die soziale Entwicklung der letzten zwei Jahrzehnte hat diese Tragpfeiler immer weiter bröckeln lassen und teilweise zerstört.

In diesem denkwürdigen Jahr 2012 scheint auch eine Wende bevorzustehen, denn so wie es bisher lief, kann es kaum weitergehen. Die heutigen Ereignisse sehen allerdings noch nicht nach Umschwung aus, oder besser gesagt: die Medien wollen nicht, daß es danach aus- sieht.

Donnerstag, 14. Juni 2012

Der Neumond am 19. Juni 2012

Die Schlinge zieht sich weiter zu um den Euro. Der Bailout-Antrag von Spanien war eine Frage der Zeit, und die Defizite dieses großen Landes sind nicht aufzufangen. Jede Be- schwichtigung seitens der Regierungen oder der Mainstream-Medien sind nur noch eine Farce.

Man pokert auf Zeit in der EU, das wird immer deutlicher – noch ein bißchen hinausschie- ben den Crash bis der ESM abgesegnet ist, koste es was es wolle, und seien es die Gold- vorräte der Nationen, die doch tatsächlich auf den Markt ge- worfen werden um liquide zu bleiben, ein paar Wochen viel- leicht. Doch geht ihre Rech- nung nicht ganz auf. Ein Di- lemma ist jetzt, daß sich auch Italien an der Einzahlung für den ESFS beteiligen muß, für den Spanien-Bailout, nämlich 20% also 20 Milliarden. Das bedeutet, die Spanier bekommen von Italien den Kredit zu 3% Zinsen – nur muß Italien sich dafür selbst dieses Geld zu 6% Zinsen leihen. Das ist vollkommen widersinnig, kein normaler Mensch würde sich auf derartige Konditionen einlassen. Des weiteren regt sich Unmut in den anderen gestützten Ländern: Irland und Portugal wollen Nachverhandlungen, und Belgien steht schon in der Warteschleife, zusammen mit Zypern. Und in Griechenland, kurz vor der Wahl am 17. Juni, sind die Sozialsysteme bereits am kollabieren.

Die Schulden sind nicht mehr abtragbar, die EU-Kommission windet sich, ist aber nach wie vor von ihrem Vorgehen überzeugt. Das kann nicht mehr hingenommen werden: die Regie- rungen rufen ja regelrecht nach einem Rauswurf.

Sonntag, 10. Juni 2012

Der Dualitäts-Konflikt

Wir leben in entscheidenden Zeiten. Die meisten von euch wissen das, und die Unwissenden fürchten es. Doch gibt es im Grunde nichts zu fürchten; es ist nur von Bedeutung, welche Wahl wir treffen.

© Gary Tonge
Der alte Dualitätskonflikt be- gleitet uns seit Jahrtausenden, und die Interessen von Licht und Dunkelheit bewegen sich auf ihren Höhepunkt zu. Wir sind hier, mit der Erfahrung vieler Leben, ermächtigt und ohnmächtig, geklärt und trau- matisiert. Alles haben wir er- fahren, um jetzt und hier in dieser Zeit bahnbrechende Entscheidungen zu fällen, die uns in eine lebenswerte Zu- kunft leiten. Immer wieder werden wir mit dem Kampf zwischen Licht und Dunkelheit konfrontiert. Diese Kämpfe haben uns Leben für Leben geprägt – mal schlugen wir uns auf die eine Seite, mal auf die andere. Die große spirituelle Bewegung der letzten Jahrzehnte trieb uns soweit, uns eindeu- tig auf die Seite des Lichtes zu stellen. Aber all das Dunkle, das wir selbst mit erschaffen haben, ist auch noch da. Massiv wie nie zuvor, klammert es sich an die Macht, in der über- großen Angst, im Nichts zu versinken.

Wie soll die Lösung aussehen in diesem Kampf? Soll das Dunkle ein für alle mal vernichtet werden? Gibt es dann nur noch Licht? Fragen, die immer neue Fragen aufwerfen, weil wir uns jetzt in ein unbekanntes Terrain begeben.

Donnerstag, 7. Juni 2012

Euro-Update Spanien und Portugal

* Artikel ist jetzt vollständig, mit Portugal *

Während die Masse auf den Beginn der Fußball-EM wartet, gerät uns ganz Südeuropa wirt- schaftlich aus den Fugen, und die Menschen dort sind frustriert bis zornig, und viele kämpfen bereits ums Überleben.

Das finanzielle Desaster Euro- pas ist jetzt nicht mehr aufzu- fangen, auch wenn sich die Mainstream-Presse in immer neuen und zuweilen skurril an- mutenden Scheinlösungen er- gießt. Die Politik hat offen- sichtlich versagt und spielt ganz offen der Lobby in die Hände – die sich selbige schon reibt, angesichts der zu erwartenden Gewinne. Gleichwohl die gros- sen Banken, die längst schon unter der Leitung des Großkapitals stehen, worauf Politiker keinen Einfluß mehr haben dürften. Spanien und Portugal halten sich tapfer, können aber der hohen Jugendarbeitslosigkeit auch kaum Erleichterung verschaffen. Die Inlandsindustrie bricht merklich ein, und Investoren außerhalb Europas beginnen, sich aus dem Euro zurück- zuziehen, oder kaufen zumindest kaum noch südeuropäische Staatsanleihen, welche sich zunehmend am Markt verteuern. Dies ist ein unseliger Kreislauf, der sich selbst behindert. Wie mag es den Politikern gehen, die dies alles zu verantworten haben? Können sie über- haupt noch frei entscheiden?

Der erhebliche Druck von verschiedenen Seiten wird sie zunehmend angstgesteuerte Ent- scheidungen fällen lassen. Genau dieser Angst zu folgen, verstrickt sie immer tiefer in das unselige Geschehen, dem eines Tages der Absturz folgen muß.

Samstag, 2. Juni 2012

Euro-Update Griechenland und Italien

* Artikel jetzt vollständig * mit Bemerkungen zum Goldpreis

Die Zeichen stehen auf Sturm. Inzwischen wird sogar im Mainstream zugegeben, daß wir auf eine uneinschätzbare Finanzkrise zuschaukeln. Betroffen sind erstmal alle südeuropäischen Länder, allen voran Griechenland.

In den letzten Wochen war kaum zu übersehen, wie sehr es der EU-Kommission daran gelegen ist, nun möglichst schnell Euro-Bonds einzufüh- ren, den Fiskalpakt wie auch den ESM abgesegnet zu be- kommen. Dabei taten sich neue Konflikte zwischen FR und DE auf, die seit der Wahl Hollandes nicht mehr ganz einer Meinung sind. Hollande tritt für mehr Wachstum ein, was schlicht be- deutet, das Quantitative Easing der USA nachzuahmen, wogegen Merkel dagegen ist – ganz einfach, weil letztendlich Deutschland in der Zahlverpflichtung steht. Die Klärung all dieser unterschiedlichen Stand- punkte hätte vor der Einführung einer gemeinsamen Währung stattfinden müssen, doch nun ist es zu spät. In Griechenland bekamen die Linksextremen großen Zuwachs, und da es am 17. Juni Neuwahlen gibt, wird Tsirpas wohl noch mehr Zulauf bekommen. Wir wissen alle, daß dem Land am besten gedient wäre, würde man es aus dem €uro und aus der EU ent- lassen. Eine neue Währung müßte zwar abwerten (das steht uns allen bevor), aber die Ei- genständigkeit wäre wichtig, um frei zu sein vom EU-Gängelband. Aber genau das will die EU verhindern.

Gestern stürzte der DAX ab, und der €uro steht so tief wie seit 2 Jahren nicht mehr. Die CDS (Credit Default Swaps, Kreditausfall-Versicherungen) steigen deshalb rapide an und verur- sachen erhebliche Mehrkosten für die Länder, wenn sie ihre Staatsanleihen auf dem Markt anbieten. Und wehe, wenn diese CDS eingelöst werden sollen.