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Rudolf Steiner

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Mittwoch, 20. Juli 2011

Der Schweizer Franken

Inmitten von Euroland gibt es seit Jahrhunderten eine kleine aber standfeste Bastion, die beharrlich auf ihren Prinzipien von Wertbeständigkeit und Eigenständigkeit besteht … fast fühlt man sich an das tapfere gallische Dorf zu römischer Zeit erinnert; sind die Schweizer doch auch den Angriffen von Fremdwährungen ausgesetzt, die sehr leichtfertig veruntreut wurden.

Den Franken gab es in unter- schiedlichen Vorformen, bevor er offiziell als Landeswährung am 7.05.1850 inkraft gesetzt wurde – an dieser Stelle ganz herzlichen Dank an die Schweizer, die mir die Daten geschickt haben! (Nach einge- henden Recherchen ist dieses Datum übrig geblieben.) In der Neuzeit galt der Franken welt- weit als Garant für Sicherheit und auch für Steuervorteile, was viele ausländische Anleger angezogen hat. Doch bei aller Stabilität fragen sich jetzt viele, wie lange das gutgehen kann? Gerade in der letzten Zeit steigt der Franken recht auffällig gegenüber dem Euro. Immer weniger Menschen trauen der Notenbank in Bern und deren Geldpolitik zu, das Wechsel- kursproblem zu lösen. Die stetig neuen Rekordkurse gegenüber dem Euro sind für die Schweiz beim Export in den wichtigen Euroraum ein Nachteil, da er die eidgenössischen Produkte dort verteuert. Ein weiteres Problem stellen ausländische Kreditnehmer dar, die wegen dem schwachen Euro kaum ihre Darlehen zurückzahlen können.

Mit ihren Möglichkeiten zur Schwächung des harten Franken ist die Schweizer Nationalbank mittlerweile am Ende angelangt. Der Erfolg blieb bescheiden, riss aber ein tiefes Loch in die Kasse der Notenbank, die Rekordverluste verzeichnet, aber wohl kaum über einen rettenden Zaubertrank verfügt.


Wir sehen an diesem Beispiel konkret, auch wenn man sich tapfer ganz eigenständig durch die Jahrhunderte schlägt: wenn die anderen Länder sich nicht auch ein Mindestmaß an werterhaltenden Prinzipien zu eigen machen, könnte auch eine Hartwährung stark beein- trächtigt werden. Denn wir handeln nie für uns allein; da wir alle miteinander verbunden sind. Solange der 'Nahe Westen' jedoch seine Egomanie pflegt und nicht wahrhaft respektvoll mit anderen Völkern umgeht, kann das Ergebnis nicht positiv ausfallen. 

Im Radix sehen wir einen Steinbock-AC, sehr schön für eine Währung, da er Stabilität anzeigt. Er steht jedoch auf knapp 17°, was ein GSP (Gruppenschicksalspunkt) für Saturn/ Uranus ist. Das bedeutet, es sind von vornherein Unvereinbarkeiten da, worauf ich noch zurück komme. Herrscher Saturn steht in 2, also im realen 'Geldhaus', was die Stabilität verstärkt, so haben wir hier die traditionelle und verläßliche Absicht, eine dauerhafte Währung von Wert zu schaffen. Auf dem AC sehen wir auch Pholus, was im Grunde eine beispiellose Entwicklung garantiert, die der Franken ja auch im Laufe der Zeit gehabt hat.

CH Franken Radix
Zur 'Wesensanlage' gehört jedoch auch noch der Wassermann, den wir im 1. Haus eingeschlossen sehen. Dieser steht nicht grundlos dort; so erscheint es erforderlich, dieser Währung eine prinzipielle Freiheit und Unabhängigkeit zu ermöglichen – wir sehen gleich, warum. Uranus steht in 3, somit braucht es eine Freiheit des Wortes – im weitesten Sinne, dies gilt auch für Medien und Verträge jeder Art. Nun sehen wir, daß auf dem Uranus der Pluto steht, also können wir davon ausgehen, daß eben die erforderliche Freiheit sehr unterdrückt wurde, und wohl auch noch wird. So muß es bereits zur Gründungszeit 1850 Unterdrückungspläne der Regie- rung gegeben haben, die den freien Handel mit anderen Ländern bzw. Währungen beeinträchtigt oder gar negativ beeinflußt haben (Pluto H10 Konj. Uranus, Qu. Mars in 7). Das heißt, wirkliche Freiheit war nicht möglich, es durfte halt 'nicht alles gesagt werden'. Deshalb liegt bereits in der Anlage eine Unvereinbarkeit vor.

Das Volk und auch die anderen Länder vertrauen dem Franken bedingungslos, fühlen sich mit ihm in Sicherheit und geborgen (Mond H7 in 2, Konj. Neptun + Ceres, Opp. Jupiter). Diese Währung ist jedoch zu offen, sie ist grenzenlos und läßt praktisch alles und jeden herein (Neptun H2 in 2 in den Fischen, Opp. Jupiter). Diese mangelnde Abgrenzung hat womöglich auch Leuten die Tür geöffnet, die besser nicht drin wären – nämlich jene mit ihren Unterdrückungsmechanismen. Andere Völker investieren hier gern, (H7 Mond in 2), und zwar vorzugsweise in Gold, Immobilien und Land (Sonne Mitherr von 7 in 4). So steht auch die Stier-Sonne in 4 für eine Sicherheitsgarantie, die sonst kaum zu finden ist. Auch wurde den Banken sämtliche Freiheiten gelassen (Jupiter H11 in 8), welche zwar geschickt investieren (H8 Merkur in 4, Qu. Jupiter, Konj. Venus); doch hat die Freiheit ihre eigene Schmerzgrenze (Chiron in 11), wenn zu viel Anpassung an andere da ist (Orcus in 11) und nicht mehr dem Wohl des Volkes entspricht (Chiron + Orcus Qu. Mond + Neptun).

So ist das natürliche Bedürfnis, anderen gegenüber loyal zu handeln (Mars Konj. Vesta in 7) von Seiten der Regierung (damals) oder dominanten Gruppie- rungen unterdrückt oder auch unterbunden worden (Pluto Qu. Mars). Es wäre hier zu lernen, sich von solchen unerwünschten Einflüssen zu befreien, authentisch zu kommunizieren und keine Unter- drückungen mehr zuzulassen. Weiter wäre notwen- dig, sich genau dort abzugrenzen, wo unrechtmäßig Einfluß genommen wird – wenn nicht, leidet das Volk (Mond im Spiegelpunkt zu Saturn). Die totale Freiheit hebt sich irgendwann selbst auf, wenn sie keinen geschützten Rahmen hat (jedenfalls in 3D), und deshalb sollte der Weg in Richtung Verbindlichkeit für die Grundwerte beschritten werden (Sonne Herrscherin Nordknoten im Stier in 4).

Um diese Verantwortung zur Abgrenzung geht es, wenn Saturn in Opposition zum Radix-Saturn läuft (erste Hälfte September) und es genau diese Herausforderung geben wird (Saturn Qu. AC/DC in der 2. Septemberhälfte). Weitere wichtige Transite stehen zZ nicht an. Da jedoch schon soviel Zeit vergangen ist, sehen wir uns noch die Sekundär Progression an:

CHF Sek. Progr. 2011
Der progressive AC (läuft etwa 1° pro Jahr) ist nun genau am Löwe-Nord- knoten angekommen; ein wichtiger Hinweis, daß es jetzt wirklich darum geht, diese Verbindlichkeit und Loyalität umzusetzen. Im Grunde wird sehr umsichtig gehandelt, um ein Gleichgewicht zu bewahren (Merkur H3 Konj. Jupiter + Vesta), was die Umstände und Bedingungen jetzt auch erfordern, die im Ausland  herrschen (Saturn H6 in 9, Opp. Merkur + Jupiter). Noch kann die Balance gewahrt bleiben (Sonne H2 in Waage), doch seit einigen Jahren leidet der Wert (Venus Konj. Orcus) – jetzt ist es die zu große Offenheit und Anpas- sungsbereitschaft gegenüber dem Ausland (Venus Qu. Neptun H9), die sich destabilisierend auswirkt.

Ich sehe zwei Problembereiche, die sich hier auftun: diese dominante Gruppierung, die ich bereits erwähnte, dürfte immer noch ihr Unwesen treiben – und zwar mitten im Lande, an der Basis der Währung, was die Banken sein dürften (Skorpion eingeschlossen in 4). Sie versuchen, ganz intern und unerkannt, aggressive Transfergeschäfte zu betreiben, mit denen die Regierung unterdrückt oder erpreßt wird (Pluto in 10 Konj. Uranus). Ebenso wäre möglich, intern gefährliche Missionen zu finanzie- ren, die die Freiheit anderer Länder beeinträchtigen, oder sogar direkt gegen andere Regierungen eingesetzt werden. Eine entsprechende Insider-Information war vor kurzem bei Ria Novosti zu lesen. Wohlgemerkt, die Schweizer haben damit nichts zu tun – außer daß die Banker anscheinend zu offen oder vertrauensselig waren, dieser Gruppe Macht einzuräumen. Dies ist ein heikler Filz, der offengelegt werden und bereinigt werden muß (Mars Trigon Neptun).

Das 2. Problem ist, daß in etwa 4 Monaten die Hausspitze 8 in die Fische wechselt. Die bisherigen Freiheiten der Banken dürften dann einer großen Unsicherheit weichen, zumal Hausherr Neptun auch in 8 steht, und besonders wenn der laufende Neptun dann im Februar auch ins 8. Haus (Banken und Verbindlichkeiten) läuft. Dies hat mit der globalen Wirtschafts- krise zu tun, die ab Februar erst richtig anläuft, was ich in einem späteren Artikel erläutern werde. 

CHF Vreneli Gold
Für die Schweizer bedeutet es jetzt, aufzupassen und hellhörig zu sein, und ich hoffe es gelingt irgendwie, diese Gruppe zu entlarven und aus internen Bankge- schäften auszuschließen, was nicht ganz ungefährlich sein dürfte. Die 3. und 4. Oktoberwoche sind kritisch, weil die Regierung entsprechende Entscheidungen treffen muß (Saturn Transit Sonne). Ihr müßt jetzt dem Ausland bzw. Euroland endlich Grenzen setzen, weil sonst der Franken auch ins Trudeln gerät (Neptun ist auch H9, Saturn in 9). Ende November läuft Saturn übers IC, was Einschränkun- gen mit sich bringen könnte. Zum Jahres- wechsel und im Januar wäre es Zeit, die ganzen Machenschaften zu entlarven; dies wird Thema noch von März bis September 2012 (Saturn Opp. Uranus + Pluto). All die Ungereimtheiten sollten in dieser Zeit ans Licht kommen.

Das 2. Haus wechselt gleichzeitig mit dem 8. vom Löwen in die Jungfrau; ab Ende Oktober werden 'kleinere Brötchen gebacken'. Es wird viel Umsicht und Genauigkeit erforderlich sein, die bestehenden Verstrickungen zu lösen. Ihr Schweizer habt so ein wertvolles Potential, genau zu wissen, wie man es richtig macht, also wie man das Bankenwesen betreiben sollte – aber ihr müßt diese Fieslinge rausschmeißen, die bisher ungestraft ihr Unwesen treiben. Und dann seid bitte Mentoren für ganz Euroland, das noch lernen muß, mit Geld umzu- gehen. Wir werden eure Klugheit brauchen, das sei gewiß.

Kommentare:

  1. ... zu spät!
    Mit Beitritt zum IWF hat die Schweiz ihre finanzielle Souveränität an die weltherrschenden 'Eliten' abgegeben und befindet sich selbst im "Strudel des Untergangs"!!!

    Danke für deine Arbeit, liebe Osira.

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  2. Dem ist ganz genau so. IWF, Weltbank, UNO, NATO-Partnerschaft für Frieden - welch eine Lüge !!! - , viele Pensionskassen die ein Grossteil der Versichertenvermögen mit dem Segen des Staates in Euro angelegt haben, nahe an die 1000 Mrd.CHF fauler Kredite alleine in Osteuropa und zu guter Letzt die SNB mit etwa 250 Mrd. Euro-Devisenreserven.
    Adieu Schweizer-Franken...nicht gleich schon Heuer oder nächstes Jahr aber über die folgenden Jahre hinweg.
    Die Fassade der Schweiz ist voller unsichtbarer Haarrisse und bei der nächsten grösseren Euro/Dollar-Erschütterung beginnt sie dann auch für die Schlafschafe sicht- und spürbar zu zerbröckeln.

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