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"Jedes Volk existiert solange auf der irdischen Ebene, bis es seine Aufgabe gelöst hat. Einzelne können scheitern, doch ein Volk nie."
Rudolf Steiner

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Freitag, 27. September 2013

Die Vorschau auf das 4. Quartal 2013

"Lieber das Schlimmste vor Augen haben, als im Dunkeln tappen," meint der praktische Sam. So möchte ich die Metapher vom Herrn der Ringe mit euch weiter spinnen, wie schon in der letzten Vorschau. Vielen von uns wird es gerade auch so gehen, wie Sam es aus- drückt – nichts ist bedrückender, als die Wahrheit nicht zu kennen.

Die Bundestagswahl vor 3 Tagen war eine ein- zige Farce. Inzwischen kommen von überall im Land Meldungen über ungereimte Vorgänge, teils fehlten Wahlzettel, oder es wurden mehr Stimmen ausgezählt als vorhanden, sehr viele mußten gar keinen Ausweis vorzeigen, und manche durften nur mit Bleistift ankreuzen. Da wird noch viel Aufklärung nötig sein, und es läuft bereits eine Petition für Neuwahlen. Das macht zwar nicht allzuviel Sinn, weil weder die eine noch die andere Wahl gültig ist, aber sie doku- mentiert, daß das Volk nicht einverstanden ist. So bleibt zu hoffen, daß die Völkerrechtler mit Durchblick diese Scheinwahl vor das höchste Gericht treiben. Wenngleich auch dieses un- gültig ist.

Immerhin wird dadurch vielen klar, daß etwas nicht stimmt, und sie werden es zum Anlaß nehmen  nachzuforschen. Dadurch wachen im- mer mehr Menschen auf, und werden zugänglicher für Argumente unseres Wissens. Und so wachsen wir zusammen zu den Gefährten, die gemeinsam die Gefahren bestehen – und das müssen wir auch, wenn das Licht und die Wahrheit siegen sollen.

Montag, 23. September 2013

Wahl 2013 – die grosse Vertuschung

Da ist es nun, das Ergebnis der Bundestagswahl. Während die CDU/CSU satte 42 % ab- sahnt, SPD, GRÜNE und LINKE mäßig, fliegt die FDP raus – was ein Novum in der bundes- deutschen Geschichte ist – und die AfD wird bei 4,9 % hängengelassen.

Mein erster Impuls war: da stimmt was nicht, das ist nicht ok. Ich hatte zwar mehrfach vermutet und geschrieben, daß heute traditionell, also konser- vativ gewählt wird, aber soviel hätte ich für die CDU nicht gedacht. Das ist ja beinahe die Hälfte der Wahlberechtigten – und das kann irgendwie nicht sein. Denn wo ich auch hin schaute die letzte Zeit – wie zB Kommentare in Focus, Spiegel, Süddeutsche, Welt: überall war ein Nicht-Einverstandensein mit der Regierung zu lesen. Und wenn die Mainstream-Leser in größerer Zahl schon Denkzettel androhen, dann kann hier was nicht stimmen. Abgesehen von all den Protestwählern, und den Hunderten von ange- kündigten AfD-Wählern, die nur ich gesehen habe. Es sind natürlich viel mehr.

Angie im Wiederwahl-Glück, aber da wurde ihr wohl hingeholfen. Wobei ich nicht weiß, ob bei uns Wahlbeobachtung eingesetzt wurde? Wohl eher nicht, denn bei uns läuft ja alles demokratisch korrekt ab. Pustekuchen. Das Horoskop sagt was anderes.

Sonntag, 22. September 2013

Herbst Equinox 2013

Viel ist in der letzten Zeit geschehen, und es kommen Spieler auf die Bühne, die sich vorher meist bedeckt gehalten haben: sie bringen überraschende Aussagen mit ein, die den Spiel- verlauf völlig verändern. Und das gefällt den bisherigen Herrschern über das Schachbrett gar nicht.

Diese Herrscher – nennen wir sie die 'Macher' – verfolgen an- scheinend einen lang gehegten Plan, ihre NWO durchzusetzen. Sie haben, nachdem die beiden Weltkriege nicht das gewünsch- te Ergebnis brachten, das Tem- po verringert, damit wir es nicht merken. Doch ihre Schachzüge waren zuletzt auffällig, zumal sie jedesmal ähnlich vorgingen, mit den gleichen Begründungen und den gleichen Fehlern. Zu offensichtlich wird, daß ihr Krieg gegen den Terror ein erfunde- ner ist, mit dem Ziel, uns Angst einzujagen, damit wir ihren im- mer repressiver werdenden Gesetzen zustimmen.

Nun sind die Völker dabei, das perfide Spiel der Macher zu durchschauen. Und die neuen Spieler, die auf ihren Einsatz gewartet haben, überraschen mit Besonnenheit, Ethik, Mut und vor allem mit Ehrlichkeit.

Dienstag, 17. September 2013

Der Vollmond am 19. September 2013

Es wäre ja zu schön um wahr zu sein. Da wird eine angebliche Friedenslösung vorgegaukelt, daß Syrien seine Chemiewaffen unter internationale Beobachtung und Entsorgung stellt, und alles sei gut. Oder nicht? Russland und die USA machen es möglich.

Aber gar nichts ist gut. Der dro- hende Krieg wurde zwar erst- mal abgewendet, dank Russ- lands Initiative, und das war auch ein kluger feiner Zug, aber deshalb ist noch lange kein Frieden in Syrien. Dort werden seit über 2 Jahren Menschen abgeschlachtet, von bezahlten Söldnern, die keine Skrupel kennen. Die ganzen Schuldzu- weisungen an Assad sind halt- los, weil Russland über Bewei- se verfügt, daß das Giftgas von den Rebellen angewendet wur- de. Kaum jemand schenkt der US-Kriegspropaganda noch Glauben, und es kommen immer mehr Details heraus, daß hier derselbe alte und schmäh- liche Trick angewendet wurde wie damals im Irak.

Verbündete wenden sich wie die Amerikaner ab und sagen „No“ zum Krieg, der Kongress ist gespalten, die Army protestiert, und der oberste Militär General Dempsey macht Obama klar, daß er mit ihm nicht rechnen kann. Obama lenkt erstmal ein.

Mit Extrateil über die Konjunktion Saturn – Mondknoten

Donnerstag, 12. September 2013

Das Combin USA – Russland (2)

Die Beziehungen beider Länder sind recht angespannt zur Zeit. Die Interessen gehen dia- metral auseinander, was den Umgang mit Syrien und den Chemiewaffen betrifft – beide ha- ben sehr unterschiedliche Ziele.

Während Russland seit länge- rer Zeit die Zusammenarbeit und den Dialog mit anderen Ländern präferiert, können wir wohl inzwischen bei der US-Re- gierung vermuten, daß sie die Ziele der NWO vertritt, wie auch einige Nato-Länder, und der Frieden und das Glück der Völ- ker gehören sicher nicht dazu. Denn wenn es ihr Ziel wäre, dann hätten wir längst den glo- balen Frieden. Es geht dabei nicht um Urteile; sehen wir die- se Situation als eine an, die große existentielle Herausforderungen für die Weltgemeinschaft birgt, endlich aufzuwachen, und sich eindeutig zum Frieden zu bekennen.

Wir sollten uns auch eingestehen, daß unser Lebensstandard nur deshalb so lange zu halten war (inzwischen sinkt er rapide), weil er auf Kosten anderer Länder ging. Und vieles deutet darauf hin, daß dieser Zustand bald umgekehrt wird.

Samstag, 7. September 2013

Das Verhältnis USA – Russland (1)

Viel ist in den letzten Wochen passiert, und wir können von Glück sagen, daß gerade jetzt der G20-Gipfel stattgefunden hat, der den Präsidenten dieser Länder nochmals einen inten- siven Austausch ermöglichte, um sich über die weitere Handlungsweise gegenüber Syrien klar zu werden.

Zumindest dominiert das The- ma Syrien die amerikanisch-russischen Beziehungen deut- lich, die vorher schon durch die NSA-Affäre und Snowden bela- stet wurde. Es ist erstaunlich, wie die Differenzen jetzt hoch kochen, denn – zumindest hier aus deutscher Sicht – war es lange Zeit ruhig zwischen bei- den, und der 'kalte Krieg' von früher schien der Vergangen- heit anzugehören. An Syrien entzünden sich nun die Gemüter, und vielleicht ist es dieser Krieg in Syrien, der das Faß zum überlaufen bringt. Denn seit Jahren schon schaut die ganze Weltgemeinschaft auf die Handlungen der US-Regierung und der NATO, die eine lange Kette von verunglückten Einsätzen hinter sich herziehen, genannt seien nur die letzten Irak, Afghanistan, Libyen, Mali.

Russland hingegen, befreit von der kommunistischen Vergangenheit, hat sich mehr nach Westen, nach Osten und Süden geöffnet, verfolgt aber eine ganz andere Strategie, nämlich die der Kooperation mit anderen Ländern. Es hat hervorragende Verbindungen zu den BRICS- und NAM-Staaten, die alle friedliche Lösungen bevorzugen. Und so wurden die NATO-Länder in den letzten Jahren mehr und mehr isoliert, und haben es vielleicht nicht einmal gemerkt.

Sonntag, 1. September 2013

Der Neumond am 5. September 2013

Was für ein Drama da draußen. Der Vorhang geht auf für den letzten Akt der Dunkelmächte. Der Regisseur reibt sich schon die Hände, nicht ahnend, daß das Publikum die Handlung voll durchschaut. Das Drehbuch ist nicht neu, zu oft hat man ein ähnliches Schauspiel geboten.

Neumond über dem Nordpol
Die Lage ist ernst und brand- gefährlich, und alle Beteiligten wissen das. Die Lage im Na- hen Osten ist aus vielerlei Gründen explosiv, und wenn tatsächlich ein Angriff auf Sy- rien stattfinden sollte, dann wäre dies das Streichholz an der Lunte. Wobei das Kriegs- geheul aus Westen doch eher archaisch anmutet. Dabei sind 91% der Amerikaner gegen ei- nen erneuten Krieg. Obamas Ansage, doch nur einen 'klei- nen' Vergeltungsschlag star- ten zu wollen, kommt mir vor, als wenn ein kleiner Junge die verbotenen Grenzen überschreitet und fragend zu den Eltern hinschaut, wie sie jetzt wohl reagieren werden.

Das instinktiv Richtige wäre, ganz klar die Grenzen aufzuzeigen, und man nimmt ihm die Streichhölzer weg. Wobei die ganze Weltgemeinschaft gefragt ist, ihre Hüterschaft verant- wortungsbewußt wahrzunehmen und anzutreten.