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Rudolf Steiner

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Montag, 9. April 2012

Vorschau auf das 2. Quartal 2012

Noch nie fiel es mir so schwer, die nächste Zeit zu beschreiben. All die bisher angekündigten Veränderungen, die schon längst hätten eintreten sollen, lassen noch auf sich warten. Sie dürften sich inzwischen drängeln vor dem Tor der Zeit, das sich noch nicht öffnen konnte, warum auch immer.

© Hartmut Warm, http://www.keplerstern.de
Fest steht, es wird mit aller Macht dagegen angekämpft, das System vorzeitig oder rechtzeitig zusammenbrechen zu lassen. Aus Sicht der Elite auch völlig klar; sie sind an- scheinend unfähig, Macht ab- zugeben, bzw. dorthin, wo sie hingehört: zu den Völkern. Sie sorgen im Gegenteil dafür, daß die Grundproblematik der Gemeinschaftswährung immer mehr verschärft wird – durch das Gelddrucken ohne Limit, durch noch mehr Verstrickun- gen mit dem Dollarsystem, durch das Brechen von Regeln und Gesetzen (Grundgesetz, Ver- trag von Maastricht, Lissabon-Vertrag), und durch unverantwortliche Maulsperren der Frak- tionen des Bundestages. Doch inzwischen ist der €uro-Austritt einzelner Länder auch im Mainstream kein Tabuthema mehr. Wer also jetzt noch nicht begriffen hat, daß wir belogen und betrogen werden – von denen, welche die Gesetze zu hüten haben – der muß wohl taub und blind sein.

Doch sorgt der Himmel für Gleichgewicht, dort wo die Abtrünnigkeit vom Licht zu stark wird. Er wird – wahrscheinlich zur 'rechten Zeit' – den Ausgleich herstellen, einer Waage gleich, was bedeutet, daß wir neben den Zusammenbrüchen auch mit ungeheurer Liebe geflutet werden.

Bild 1: Mars aus Venus-zentrierter Sicht bei Venus/Neptun-Konjunktionen, Start 17.03.2000, 550 mal, Zeitraum 356,86 Jahre.
Es wird natürlich Konsequenzen haben, denn nicht jeder kann diese Liebe ertragen. Diese Flut von Liebe kann bedeuten, daß sie uns endlich erreicht, aber können wir sie annehmen, wenn sie kommt? Sie kann ebenso bedeuten, daß wir eine Arbeit verlieren und damit bishe- rige 'Sicherheiten', weil sie nicht unserer Bestimmung entsprach. Dann hebt diese Liebe uns aus den Situationen heraus, in die wir nicht hineingehören. Sie kann uns in Verwirrung stür- zen, weil wir vielleicht den gewohnten Weg verlassen müssen, und nun ein neuer gefunden werden muß.

Stellt euch ein Bahngleis vor, auf dem wir jahrein, jahraus immer wieder die gleiche Strecke gefahren sind. Viele haben das so getan. Diese Gleise nähern sich nun einem Knotenpunkt, und dort geht etwas geheimnisvoll vor sich: die Weichen werden neu eingestellt, und zwar je nachdem, mit welcher Absicht wir weiterreisen wollen. Dieser Übergang kann sanft vonstat- ten gehen, wenn wir uns schon längst auf unsere liebevolle Absicht eingeschwungen haben. Wer sich 5 Minuten oder 50 Meter vorher erst auf den Weg der Liebe besinnt, da könnten die Weichen quietschen, aber sie werden sich pünktlich umstellen. Wer sich hartnäckig gegen das Licht sträubt, für den wird der Weg holpriger. Oder er muß gar aussteigen, weil der Zug an einem Schild hält „hier endet die Fahrt“.

© Hartmut Warm, http://www.keplerstern.de
So ist es die unendliche Liebe des Schöpfers, die unseren bisherigen Weg nun bald kor- rigiert, im Sinne des Ziels der Einheit und unserer Absicht. Wer noch keine Absicht hat, oder jetzt erst aufwacht, wird sich in Situationen wieder- finden, die zwingend eine Ent- scheidung erfordern. Damit wir dann nicht im allgemeinen Chaos versinken, wird es nö- tig sein zu wissen, wie man sich augenblicklich in die Mitte holt, sich im Herzen zentriert und sich vor allem vor den Chaos-Energien schützt. Ausgezeichnete Übungen dazu findet ihr in den Hathoren-Botschaften. Es muß nicht notwendigerweise ein Chaos entstehen, aber es ist damit zu rechnen, daß längst nicht alle Menschen die kommenden Veränderungen verstehen, die auch plötzlich da sein können, und nicht jeder wird seine Emotionen kon- trollieren können. Dann wird es darauf ankommen, die Ruhe zu bewahren, und aus unserer Mitte heraus andere zu beruhigen.

Bild 2: Raumgeraden (gedachte Verbindungslinien) Venus-Erde, im Abstand von 3 Tagen kontinuierlich aufgetragen, 1000 mal. Heliozentrische Darstellung. 

Die derzeitige Finanzlage ist jedenfalls prekär, und sie wird immer noch vertuscht. Die EU- Hauptakteure Merkel und Sarkozy sind vollauf mit bevorstehenden Wahlen beschäftigt, und bemüht den €uro-Ball flachzuhalten, auch bis der ESM unterzeichnet ist – in vollem Bewußt- sein, daß der ESM zum neuen Diktator avanciert, der mit allen Rechten und keinen Pflichten ausgestattet wird. (%!>Zqx?o&<$=§kzƒµ8mpfh!!) An irgendeiner Stelle aber wird dieses brüchige Konstrukt nachgeben und einen Rutsch bewirken, der zwangsläufig eine Abwertung nach sich ziehen wird. Der größte Druck in dieser Richtung scheint mir im April zu liegen, bis in den Mai hinein, und das schauen wir uns näher an.

April
Dieser Monat wird hauptsächlich geprägt von einer extremen Bereinigungskraft (Mars Opp. Neptun auf 1-2° genau, den ganzen April hindurch). Dabei kann es passieren, daß 'Tore' aufgehen, wir plötzlich neue Zugänge finden; oder auch, daß etwas durch die Tore ver- schwindet (Mars Konj. Orcus ebenso ganzen April). Denkbar ist auch ein Handeln, daß sich nicht an Vereinbarungen bzw. Eide hält; vielleicht werden auch alte Eide gelöst (Orcus Opp. Neptun). Der Kampf um das Geld dürfte an einen ersten Höhepunkt gelangt sein (Venus Qu. Mars am 7.04.), worüber jedoch nicht berichtet wird, was auch einschneidende Maßnahmen erfordert, aber die Handlungsfähigkeit ist kaum da (Mars ← bis 15.04.). Weil momentan Lö- sungsansätze fehlen, die auch greifen können, ist die Gefahr eines 'Rutsches' der westlichen Währungen ungemein hoch. Auch an der NYSE besteht Crashgefahr in diesem Frühjahr, und vielleicht bedingt ja das Eine das Andere, so wie alles miteinander vernetzt ist. Am 15.04. wird Mars direktläufig → und wird kräftig aufräumen müssen. Etwa ab 20.04. kommen wir dann in den Wirkungsbereich der nächsten Sonnenfinsternis.

Mai
© Hartmut Warm, http://www.keplerstern.de
Am 13.05. ist die Sonne in Konjunktion mit Jupiter auf 23° Stier, ein kleiner Lichtblick mit fördernden Möglichkeiten. Doch kaum ist Mars direkt und muß vielleicht unpopuläre und schmerzhafte Einschnitte vor- nehmen (Mars Opp. Chiron am 17.05.), so wird die Venus rückläufig ← am 15.05. Während dieser Rückläufigkeit (bis Ende Juni) müßte im Grunde alles hinterfragt wer- den, was in der letzten Zeit an Finanz- Verträgen festge- schrieben wurde. So wird uns die ringförmige Sonneneklipse am 21.05. auf 0° Zwilling besonders auf den Bereich der Kommunikation und deren Kontrolle hinweisen, und auf das Verhalten der Medien. Sie findet am absteigenden Mondknoten statt, so geht es hier ums Loslassen von Glaubensmustern und gedanklichen Beschränkungen – das gilt natürlich auch auf internationaler Ebene. Wer sich in dieser Zeit verliebt, könnte mit Themen karmi- scher Art konfrontiert sein, die ebenso zu lösen sind.

Bild 3: Neptun aus Saturn-zentrierter Sicht bei Jupiter/Neptun-Konjunktionen, 700 mal, Start 4.03.2477 v. Chr., Zeitraum 8947,37 Jahre. Die Punkte geben die Positionen an, die Linien die Verbindungen zwischen zwei chronologisch aufeinander folgenden Stellungen.

Juni
Der Juni beginnt mit einer partiellen Mondfinsternis auf 14° Zwilling-Schütze (am 04.06.), die ein starkes Spannungsfeld hat, weil sie mit dem erneuten Venus-Mars-Quadrat gekoppelt ist. So werden in dieser Zeit viele (auch diplomatische) Beziehungen einer Prüfung unter- worfen. Ebenso geht es um die Integration der männlichen und weiblichen Energien, was endlich den gegenseitig nötigen Respekt erfordert. Was in diesen Tagen (Ostern) an unge- lösten Streitpunkten im Finanzsektor – auch in Beziehungen – auftaucht, könnte um den 5.06. wieder auf dem Tisch landen (zweites Venus-Mars-Quadrat). Ein zu schnelles Vorge- hen könnte dem eigentlichen Bedarf an Sicherheit bzw. Liebe nicht gerecht werden.

© Werner Neuner
Dann haben wir gleichzeitig das seltene Phänomen eines Venus-Durchlaufs vor der Sonne, das zu einem Zyklus gehört, der 2004 begann. Die Venus ist in sog. unterer Konjunktion mit der Sonne, und wird uns mit einer großen Liebeswelle fluten (06.06. um 3h09 MESZ), über die ich dann geson- dert berichte. Die Möglichkeit ist groß, einer alten (karmischen) Liebe zu begegnen, mit der noch et- was in die Heilung zu bringen ist, und die Fi- nanzwelt braucht auch ihre Heilung – obwohl ich da eher noch mit schmerzhaften Verlusten rechne (Venus Konj. Chiron am 16.06. + 8.07.). Am 12.06. wechselt Jupiter in den Zwilling, was den Merkur und die Kommunikation be- günstigen wird, ebenso das wahre Zusammenwachsen von Mann und Frau. Am 28.06. wird Venus auf 7° Zwilling direkt → diese Position wird Mitte Juli von Jupiter erreicht und be- günstigt all diejenigen Beziehungen, die sich von Altlasten befreit haben.

Ich wünsche euch allen eine schöne, unbeschwerte Zeit!

Kommentare:

  1. Liebe OSIRA,
    was die Zeitangabe der Veränderungen anbelangt, da stehst Du nicht alleine da. Weitere bekannte Kollegen hatten für Ende Februar den Austritt Griechenlands und bis Herbst den Austritt von Portugal, Spanien und Italien angekündigt. Also, das zeichnet sich ab.
    Was die Licht/Liebeflutung betrifft, so kann es bei denen, die seit Jahren auf dem Weg sind bedeuten, dass sie endlich an den richtigen Platz gelangen.
    Im übrigen sind sich viele Menschen im Unterbewusstsein darüber klar, dass der Zusammenbruch des Systems bevorsteht. Wenn ich im Bekanntenkreis sage, dass man sich für eine kurze Zeit etwas Lebensmittelvorrat anlegen sollte, so wird dies widerstandlos akzeptiert.
    Ich bekam kürzlich die Botschaft "du wirst wahrscheinlich überleben" rein. Also, das werde ich ganz bestimmt! Wir schaffen das!

    Allseits einen schönen entspannten Ostermontag!

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  2. Liebe Osira!

    Du schriebst:

    "Noch nie fiel es mir so schwer, die nächste Zeit zu beschreiben. All die bisher angekündigten Veränderungen, die schon längst hätten eintreten sollen, lassen noch auf sich warten. Sie dürften sich inzwischen drängeln vor dem Tor der Zeit, das sich noch nicht öffnen konnte, warum auch immer."


    Vielleicht WOLLEN die meisten Menschen tief drin gar keine Veränderung? Jedenfalls nicht im Gewand der Zerstörung!
    Schließlich spielen die wirklichen Bedürfnisse der Menschheit auch eine große Rolle dabei, was sich manifestiert.
    Wenn es nur nach den Wünschen diverser "Eliten" ginge, wäre schon seit einigen Jahren der Krieg gegen den Iran losgetreten worden.
    Ich für mich bin sehr froh, wenn die Veränderungen möglichst sanft kommen!
    Wobei mir klar ist, dass es schon viele Millionen Menschen sehr unsanft getroffen hat - denke grade an die großen Tsunamis und die nukleare Fukushima-Katastrophe - und der Beipiele gäbe es wohl so viele, das man stundenlang aufzählen könnte!!
    Was mich immer wieder wundert - wieso gibt es so verschwindend wenig Menschen, die eine weltweite Schuldenaufhebung als mögliches Mittel sehen?!

    LG

    Bea

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    1. Liebe Bea,
      zu deiner letzten Frage: weil den Menschen dieses Schuldkonstrukt seit Jahrhunderten eingeredet wurde. Und weil sie glauben, daß sie nur durch Leistung etwas wert sind. Aber 'Schuld' ist auch nur eine Gedankenillusion ... das zu lösen fällt scheinbar schwer.

      Herzlichst Osira

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    2. Schuld(en) haben erst in zweiter Linie mit GELD zu tun. In erster Linie ist es ein Gefühl, welches erlöst werden will.
      Wer seinen eigenen Wert, also seinen Selbstwert meint in einer erbrachten Leistung zu finden, wird sich schuldig fühlen, kann er, aus welchen Gründen auch immer, diese Leistung nicht erbringen.
      Doch Wert und Schuldigkeit sind keine Verrechnungseinheiten, die durch eine (Schulden)Aufhebung aufgelöst werden können, sondern nur mittels erbrachtem liebevollem Miteinander umgehen.

      Sich vom Gedanken GELD als Zahlung zu lösen, DAS fällt den Menschen so sehr schwer. Sie wollen alles bezahlen. Sich zu ver.GEBEN ohne Geld auszu.GEBEN ist sehr sehr neu und fällt noch schwer.

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  3. Danke, liebe OSIRA, für Deine unermüdliche, wertvolle und so hilfreiche Arbeit!
    Sei herzlichst gegrüsst,
    in Dankbarkeit,
    Charlotte

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  4. Liebe OSIRA,
    ich danke Dir von Herzen für Deine unermüdliche, wertvolle und so hilfreiche Arbeit!
    Ich sende Dir meine herzlichsten Licht-Grüsse

    AntwortenLöschen
  5. Liebe Christa,

    danke Dir für Deinen klaren Artikel. Für mich beschreibt er, was ich zur Zeit empfinde und mit einem Vulkanausbruch vergleichen würde: daß sich Wut, Ohnmacht und Angst als Hauptakteure in diesem Fall als "heiße Lava" wie vor einem Vulkanausbruch aufstauen müssen (weil viele von uns bis jetzt nicht wirklich "den Hintern hochbekommen"-wollen), um endgültig das richtige Maß an Druck bzw. kritischer Masse zur Befreiung aufgepfropfter Glaubens- und Handlungsmuster zu erreichen. Der unmittelbare Ausstoß dieser "heißen Lava" wird dann von viel Staub, scheinbarer Zerstörung und Verwirrung begleitet. Haben wir diese "heiße Lava" an die Oberfläche gebracht und kommen zur Ruhe (die Lava erkaltet), setzt durch die in der Lava enthaltenen Nährstoffe (Schöpferimpulse) unsere fruchtbare Zeit der für jeden einzelnen wahren Wünsche, Gefühle und Visionen ein. Wie aber kommen wir zur Ruhe? So wie Lava an der Luft/dem Äther erkaltet, so brauchen wir vielleicht doch einen ersten Ruhepol von außen...ich spür´s nicht so recht. Hm, habe gerade in den von Dir empfohlenen Hathoren-Botschaften ein wenig quergelesen...
    Nun, die Vorbereitungs-Zeit bis zu eben diesem Ausbruch empfinde ich einerseits als nervtötend, andererseits stehe ich wie ein staunendes, neugieriges, aufgeregtes kleines Kind daneben, mein Herz hüpft und ich kann den Augenblick fast schon nicht mehr erwarten ... ich stelle mir dabei einmal mehr vor, daß wir gemeinsam so etwas wie ein "rauschendes Fest aller Sinne" erleben werden :)

    Herzensgrüße
    Alexandra

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  6. Liebe Osira, danke für diesen Bericht. Ich denke, alles läuft auf eine Veränderung zu. Das zeigt sich auch sehr intensiv in meinem persönlichen wie auch beruflichen Leben. Loslassen, Neuanfang und Mut, andere Wege zu gehen, sind darin absolute Bestandteile. Privat Neubeginn und wie so schon gelesen im o.g. Bericht, Liebe gleich Zuneigung annehmen, empfinden und weitergeben.

    Ich hoffe und vertraue darauf, dass sich EURO-Land von einigen Mitgliedern, die ohnehin besser noch bei sich selbst hätten bleiben sollen, trennen muß und wird. Alle Bestrebungen, auch die der Banken, laufen ja so in diese Richtung.

    Ich habe so ein Gefühl, daß alles auf eine Lösung zuläuft. Die Probleme sind in der vorhandenen Form für niemanden mehr lösbar.

    Danke auch für den Tip, wie man zum "April" hereinkommen kann. Bei mir hats auch nicht funktioniert.

    Noch ein paar schöne Oster-Stunden wünscht
    Clasine

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  7. Hihihihi, lustiges Bild, wie sich all die Ereignisse vor dem Ziettor drängeln und Einlass begehren ... eine buntgekleidete, aufgeregte Horde. - Was passiert wohl, wenn sie dann alle auf einmal zu uns hereinströhmen ?
    Ob dann manchmal die Wirkung die Ursache überholt, so daß wir z. B. erst nass werden, und hinterher regnet es ?

    Wir sollten jetzt auf alles gefasst sein,
    und uns durch nichts aus dem Gleichgewicht bringen lassen.
    Viel Gleichmütigkeit
    wünscht
    Katinka

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    Antworten
    1. Das hat gesessen. Las alle Berichte, ernst, innerlich angespannt, viele Szenarien im Kopf. Und dann das.... Super, der Humor ist der größte Entspannungsfaktor in dieser Zeit.
      Danke dafür
      Liebe Grüße Waltraud

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  8. Liebe Christa,

    ich finde deine Ausarbeitungen hier hervorragend und inspirierend, danke dir sehr dafür. Mir gefällt der Hinweis von Bea, dass die Wünsche und Manifestationen aller Beteiligten im Spiel der Dualität ebenfalls einen großen Einfluss haben, sehr gut. Das hat mich zum Nachdenken angeregt, wer und welche anderen Kräfte ebenfalls am Spiel beteiligt sind oder sein könnten? Zu Erstem, ja, es gibt sehr viele sog. Lichtarbeiter in meinem Umfeld, die eine sanfte Landung bevorzugen und entsprechend manifestieren. Zu Zweitem: Mir kommt es so vor, als wenn wir nicht die Einzigen wären, die die Matrix hier beeinflussen sondern auch andere Wesen und Kräfte, ich nenne es mal Lichtwesen. - Vielleicht spielt das wirklich eine Rolle, dass eine ganze Menge der bisherigen "Vorhersagen" bzgl. Crash des Geldsystems etc. (noch?) nicht eintreffen konnten - ? just food for thoughts . LG, Angela

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  9. Ich sehe die Veränderungen nicht positiv wie die anderen Schreiber, eher realistisch. Das System gibt sich nicht auf und wird alles in seiner Macht stehende tun, damit es am "Leben" bleibt.
    Ich denke die nächsten Schritte werden die Internetzensur, die totale Überwachung und evtl. die Bargeldabschaffung sein. Mit dem ESM haben wir dann die EU-Diktatur in trockenen Tüchern.
    Wir gehen in Richtung Verarmung und Versklavung mit all den negativen Begleiterscheinungen.
    Wo soll eine Veränderung herkommen und wie soll sie aussehen? Hat schon mal jemand nachgedacht, was passieren könnte, wenn das System tatsächlich kollabieren sollte? Ich möchte es mir lieber nicht vorstellen und ich kann es mir auch nur sehr vage vorstellen.
    Wir sind alle in dem System gefangen. Man kann seine Einstellung zum System ändern, meditieren, autark werden (die wenigsten sind dazu bereit), sich die Welt positiv malen und Pippi Langstrumpf lesen.
    Fakt ist nun mal ich lebe hier auf einem Gefängnisplaneten und wie ich die Gitterstäbe durchsägen soll, weiß ich auch nicht.

    Mir liegt es fern negativ zu denken aber ein wenig mehr Realismus täte gut.

    die Simpsons

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    Antworten
    1. hab gerade in einem spanischen blog gelesen, dass sich solange nichts wirklich bewegt, solange wir uns fuer unsere echten inneren wuensche auf veraenderung nicht wirklich verantwortlich fuehlen und konkret danach handeln. es ist immer leicht die boesen nach aussen zu verlagern, zu meckern, schimpfen und so das eigentliche boese (im uebertragenene sinne) in uns nicht mit beruecksichtigen. d.h. zum bsp, wenn ich ueber kindererziehung der institutionen meckere, bin ich verantwortlich fuer einen besseren beitrag, meinem kinde zuliebe.wenn ich was gegen cokakola habe, sollte ich sie eben nicht kaufen, wenn ich bankbeamter bin kann ich ja auch auf ungerechte zinsen aufmerksam machen und und und, jeder eben an seiner eigenen individuellen stelle hat diese verantwortung und KANN handeln. soweit, um aus dem nebel wieder auszusteigen und lieben dank osira, du sagst es, es hat ganz viel damit zu tun, dass wir die liebe in uns hineinlassen, dann ist wut der motor, sofort loszulegen....angela euch allen einen lieben gruss

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  10. Hallo Simpsons!


    Mag sein, wir leben auf einem Gefängnisplaneten - wenigstens ist es ein wunderschöner!
    Aber es ist nur ein temporärer Knast, da wir - Gottseidank - nicht unsterblich sind!
    Ich hatte selbst auch jahrzehntelang das Gefühl - eigentlich von Kind auf - gefangen zu sein.
    Das konnte ich inzwischen weitgehen auflösen, indem ich es immer wieder anerkannt und akzeptiert habe und mich auch der Panik stellte, die es in mir auslöste.

    Die Gitterstäbe sind immer INNEN, denn der Geist ist frei und kann überall umherschweifen und denken und untersuchen, was er will!

    LG

    Bea

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    Antworten
    1. Hallo Bea. Ja, das stimmt. Die Gitterstäbe sind immer innen. Wir sind frei geboren, Kinder strahlen auch noch diese unkomplizierte Freiheit aus Dann lassen wir uns uns gefangen nehmen. Und haben es schwer, uns daraus wieder zu befreien.
      Clasine

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  11. @ simpsons: ich möchte mich gern deinen ausführungen anschließen, denn auch ich halte deine einstellung für sehr realitätsnah. auch ich schaue nicht pessimistisch in die zukunft, doch man sollte die augen nicht vor dem ungemach verschließen, weil es auch die trendwende einläutet.
    ist der karren erst mal fett an die wand gefahren, bauen die überlebenden sich einen neuen und es geht hoffentlich in eine bessere zukunft... und genau da sollten wir dabei sein;-)))
    ps. altersbedingt werden viele nur das haus bestellen können, ernten werden unsere nachkommen.
    lg hugo paul

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  12. Ihr Lieben,
    danke für eure vielen wertvollen Beiträge.
    Im Grunde ist es doch einfach: der System-Crash ist ja auch zu etwas gut, er dient dem Aufwachen der Massen. Erst wenn den Meisten klar ist, was gespielt wird, können auch entsprechende Veränderungen eingeleitet werden. Dazu gibt es einige unter uns mit wahren Führungskräften, die dann wohl auch auftauchen werden - momentan ist es noch zu früh.

    Wichtig ist und bleibt, in die göttliche Fügung zu vertrauen, und wenns drauf ankommt, mit anzupacken. Denn fast alles bedarf der Heilung.

    Liebe Grüße Osira

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  13. Danke, liebe Osira für Deine viele Arbeit für uns, die ja teilweise Nachtarbeit ist! Jeder Beitrag gibt aber auch wieder ein bischen Hoffnung auf das "endlich!".
    @Simpsons
    Danke für Deinen Beitrag! Ich empfinde das alles derzeit wie ein hin und her zwischen dem was wir erwarten und zum Teil bereits fühlen(ist das aber vielleicht nur ein "Wunsch, ein anderer Traum"?)- aaaaber, dann bin ich schwupps wieder in der momentanen Realität, wo der Osterbesuch (wieder mal) meint, ich hätte nicht alle Tassen im Schrank (es kam etwas umschrieben, war aber so gemeint) und dann weiß ich nicht, ob ich in der richtigen Welt lebe. Auch ich fühle mich gefangen in einer Welt, einem Umfeld, was mir immer mehr zu eng wird.
    In meinem Umfeld gibt es kaum Hinweise für ein Aufwachen - ist für mich nicht wahrnehmbar. Immer wieder zurück holen, in die Mitte kommen, zu vertrauen...es wäre schön, wenn es da wirklich endlich zur Veränderung kommt.

    Liebe Grüße von Ingrid

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  14. Tja, die Aufgewachten und Freidenker treffen sich seit Jahren im Internet, der "nichtdenkende" "Pöbel" streubt sich sich gegen logisches und liebendes WohlSein.
    Selbst unter großem Leid wachen viele nicht auf und versterben lieber, als den Denkaparat zu benutzen. Allerdings haben wir wahrscheinlich die bösartigsten Machthaber und Täuscher, die das Sein je gesehen hat und ich frage mich, wie ein Gott das gegenüber den Aufgewachten verantworten will, diese so extrem hinzuhalten... Ein Panoptikum der Absurdität ertragen wir und warten auf Erlösung, ohne großartige Hilfe von "Oben" sitzen wir fest !

    Klaus

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  15. Guten Morgen euch allen.
    Dir, liebe Osira ein dckes Danke für den Artikel. Ja, es drängt einem und man meint, man müsse nachhelfen, damit die Veränderungen endlich zustande kommen; aber alles hat seine Zeit und sie werden kommen. Unsere Geduld wird ganz schön auf die Probe gestellt.
    @Simpsons, auch ich schliesse mich an; bei all dem sollten wir realistisch bleiben. Ich verspüre derzeit sehr stark, dass die Dunkelkräfte ihre Macht nicht einfach so abgeben werden und die Mittel derer sie sich bedienen sind unmenschlich und kriminell. Vielleicht sollten auch wir die Werte einfach umdrehen und nicht uns als die Gefangenen sehen, sondern die anderen, denn sie sind gefangen in sich selbst. Das Göttliche ist nicht mehr oben, es liegt unter dem Irdischen verborgen und wir werden es jeden Tag von Neuem entdecken. Habt weiterhin Mut zum Träumen und habt auch dann Mut, wenn der Gegner mächtiger ist, als wir. Und vor allem....lebt, lasst es euch gut gehen.
    In diesem Sinne wünsche ich von Herzen einen guten Wochenstart mit viel Kraft.
    Liebe Grüße
    Isabella

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  16. Guten Morgen! In einem aktuellen Channeling wird der Vorschlag
    gemacht, daß wir aufhören sollten zu warten! Weg von den PC´s,
    hin zum JETZT! Wir laufen herum als eine verschreckte Menge von verirrten Schafen, die sich an den Zäunen drängeln, um zu sehen, was `da draußen` passiert, was uns retten wird. Da draußen wird uns nichts retten, wir haben nur einen Weg: den
    nach innen bzw. in unseren persönlichen Moment! Das ist ein
    mächtiger Hebel! So leben, als wäre das Paradies, das Goldene
    Zeitalter schon angebrochen: sich Freude verschaffen, die guten Gefühle fließen lassen ... .
    An diesem Osterwochenende habe ich mein persönliches Waterloo
    erlebt: ich habe festgestellt, daß ich mich zu Tode warten
    kann - wenn ich das wähle, eigentlich schon halb tot bin, wenn
    ich täglich nachforsche, was sich denn `da draußen` bewegt,
    um uns zu erlösen. Heute morgen also das Channeling, das für
    mich gemacht zu sein scheint! Für euch auch?
    Habt einen erfüllten Tag im JETZT !

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  17. Der Alptraum nimmt konkrete Formen an, wenn auch voerst nur in Schweden:

    Schweden schaffen das Bargeld ab

    Als erstes Land in Europa führte Schweden 1661 das Papiergeld ein. Aktuellen Trends zufolge könnten die Skandinavier auch die ersten werden, die es wieder abschaffen.

    Quelle: http://www.20min.ch/digital/news/story/Schweden-schaffen-das-Bargeld-ab-21454808

    die Simpsons

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    1. Als Nachtrag zur Bargeldabschaffung,in Kanada übrigens auch im Gespräch, möchte ich aus der Offenbarung des Johannes, Buch der Apokalypse zitieren:

      "Und es macht, daß die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen"

      die Simpsons

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    2. Na, das wollen wir lieber nicht an die Wand malen .... deshalb wäre ja so wichtig, regionale Versorgung zu organisieren, Tauschbörsen etc. - ich hoffe jedenfalls, daß die Menschen nicht erst dann aufwachen.

      Liebe Grüße Osira

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    3. Guten Morgen Osira,

      das hoffe ich natürlich auch nicht. Und ich stelle mir auch nicht mehr vor, dass ich auf einem Gefängnisplaneten lebe, sondern in einem grossen Zoo. Da bin ich selbstverständlich auch eingesperrt, aber es klingt doch viel freundlicher.

      die Simpsons

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    4. Heute ein Artikel in der Presse.com dazu mit der Überschrift: "Der Krieg gegen das Bargeld".
      Quelle: http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/748655/Der-Krieg-gegen-das-Bargeld?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

      Ein Kommentar bringt es auf den Punkt. Ich zitiere:
      "Wer das Bargeld (das echte Geld!) abschafft
      verzichtet auf seine Freiheiten als Bürger.

      DAS ist ein politischer Angriff auf die Menschenrechte!

      Die totale Überwachung und Bespitzelung durch den Staat - wie sie jetzt sichtlich implementiert wird - VDS, ACTA, Bargeldabschaffung, Videoüberwachung, Chipüberwachung, etc. - ist eine wahre Albtraumvorstellung.

      DAS sind die typischen Methoden eines totalitären Polize istaates. Mit offener Gesellschaft hat das schon lange nichts mehr zu tun."

      Dem schließe ich mich an. Wann wir der Michel aufwachen? Wenn es zu spät ist, befürchte ich.

      die Simpsons

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    5. Liebe Simpsons,
      seid ihr eigentlich einer, oder zwei oder gar viele? (*_*)

      Der Zoo war gut ;-) ich sehe alles wie eine große Theater- Aufführung ... bisher spielt jeder seine Rolle vortrefflich. Nur ist den Schauspielern noch nicht klar, daß sie bald aus diesem Traum aufwachen .. mein Gefühl sagt immer: "wir schaffen es, aber erst in der letzten Kurve."

      Dies nur zur Beruhigung *lach*
      Herzlichst Osira

      Löschen
    6. Liebe Osira,

      die Simpsons sind eine Person. Und diese Person ist eine Vollmondgeburt, wie Buddha, und der Mond steht im Widder und der Chiron in Konjunktion mit dem AC, der wiederum in Opposition mit dem Uranus und in der Waage habe ich ein Stellium, sprich 4 Planeten.
      Jetzt weist Du warum ich den Nick die Simpsons habe.

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    7. Oh cool - vielen Dank für die Einweihung in das Geheimnis. Da tauchen Bilder aus dem Astrodrama auf ... und wenn du das Ganze so rumdrehst, daß Uranus in 12 ist, die Sonne gegenüber 9° rechts neben Chiron, Mars H10 Spitze 9 und Mond auf dem GZ, dann hast du mich. (*_*)

      Viel Freude noch mit den 'Akteuren',
      herzlichst Osira

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  18. Isabella,

    die Dunkelkräfte werden zunehmen und zunehmen und zunehmen...bis wir uns entscheiden, komplett aus der Liebe heraus zu agieren. - Die Dunkelkräfte isnd ein Teil von uns, sie sind unsere eigenen Schattenanteile, unsere alten Ängste, alten negativen Gedanken. Es gilt, die Angst zu überwinden. just my 2 cents. LG, Angela

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    1. Liebe Angela,
      dein anderer Beitrag ist trotz Freigabe noch nicht hier aufgetaucht, weiß noch nicht woran es liegt. Herzgruß Osira

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  19. Liebe Osira,

    Danke für die Info - ich sehe den Beitrag jedoch <3 <3 <3
    Lieben Gruß zurück, Angela

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  20. Liebe Osira, du hast geschrieben: "Es wird natürlich Konsequenzen haben, denn nicht jeder kann diese Liebe ertragen. Diese Flut von Liebe kann bedeuten, daß sie uns endlich erreicht, aber können wir sie annehmen, wenn sie kommt? Sie kann ebenso bedeuten, daß wir eine Arbeit verlieren und damit bishe- rige 'Sicherheiten', weil sie nicht unserer Bestimmung entsprach. Dann hebt diese Liebe uns aus den Situationen heraus, in die wir nicht hineingehören. Sie kann uns in Verwirrung stür- zen, weil wir vielleicht den gewohnten Weg verlassen müssen, und nun ein neuer gefunden werden muß."

    Dies plus Venus am Südknoten (vermutlich?)

    zeigt sich zurzeit in meinem Umfeld sehr stark; ganz viele überforderte, sich hilflos fühlende Kontakte / lose Bekannte oder auch nur Leute beim Einkaufen, zuhauf!, die herumtaumeln und es überhaupt nicht einordnen können - entsprechend chaotisch, unzuverlässig, aggressiv, wie auch immer (re-)agieren....

    Ich glaub, wir nehmen langsam Fahrt auf.

    Das ist sehr unangenehm und bei sich bleiben,in der Liebe sein, Nachsicht üben u.ä. ...so wie wir es jahrelang trainiert haben, wird grad sehr gebraucht. Uff! :-P

    LG, Angela

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  21. Antworten
    1. Es wäre nett, wenn du dich so artikulierst, daß es alle verstehen!

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  22. Der Google-Übersetzer behauptet, es heißt "Super Austausch"!


    LG

    Bea

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  23. Mit grossem Interesse hab ich hier in Deinem Blog ein wenig quergelesen, liebe Christa und freue mich über den regen Austausch der "Lichtarbeiter" - ist es das Licht der Erkenntnis, das hier angeschaltet wird? :o) Dazu möchte ich auch etwas beisteuern:

    Uranus - man erwarte das Unerwartete - also alles, was wir uns vorstellen, das passieren könnte, genau das passiert nicht, sondern etwas ganz anderes.

    Ich persönlich setze grosses Vertrauen auf jene Antennen der Intuition (Uranus), die wir alle haben, die jedoch meist von zuviel Logik zubetoniert sind - nicht nur von der Logik, sondern auch von jenem "Gottvertrauen", das uns bis tief in die Gene hinein seit vielen hunderten von Jahren von den 3 patriarchalen, monotheistischen Religionen eingetrichtert wurde. Jene, die sich anmassen im Namen dieser "Gottheit" zu sprechen, benutzen das als brutales und Unterdrückungs - Werkzeug der menschlichen Intelligenz.
    Die französische Revolution ( Quadrat Uranus -Pluto...) war der erste Befreiungsversuch aus diesem System und ich denke, solange wir noch offen sind an irgendwelche gefederten Wesen zu glauben, die, soviel gescheiter als wir, den Himmel bevölkern um uns in Krisenzeiten beizustehen, werden wir keinen Schritt weiterkommen auf dem Weg zur Selbsterkenntnis der unglaublichen menschlichen Intelligenz, die uns allen innewohnt. Wir sind es, die das erfanden, weshalb wir bereits rund um den Planeten und bald weit im Universum herumreisen können, weshalb wir uns jetzt hier virtuell mit Menschen aus allen Himmelsrichtungen austauschen können. Projezieren wir doch nicht weiter unsere unglaublichen Kräfte auf irgendwelche, erfundenen Geistwesen, damit schwächen wir uns nur. Auf eine Liebesflut von aussen brauchen wir auch nicht zu warten, denn wir tragen die Liebe ja in uns selbst - es gilt nur, sie zu entdecken :o)

    PS: Als Augenöffner empfehle ich den ziemlich leicht zu lesenden französischen Philosophen Michel Onfray :
    "Wir brauchen keinen Gott" Untertitel: Warum man jetzt Atheist sein muss.
    Und nicht zu vergessen: Georg Schramm erklärt in einer neuen Rede sehr eindringlich, wie diese 3 monotheistischen Religionen auf Armageddon hineifern:
    http://weisser-elefant.blogspot.de/2012/03/georg-schramm-dombrowski-und-unsere.html

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    1. @Anonym:
      insofern stimme ich dir zu, daß Uranus das Unerwartete bringt, uns aus alten Mustern oder Zusammenhängen herausholt, in die wir nicht hineingehören. Auch von Georg Schramm halte ich eine ganze Menge. Ebenso, daß die drei patriarchalen Religionen uns seit Jahrhunderten verbogen haben.

      Doch genauso vorsichtig sollte man mit Philosophen sein, die ähnlich wie Wissenschaftler am Wesentlichen vorbei gerauscht sind. Sie haben zur Zeit der Aufklärung das 'Kind mit dem Bade ausgeschüttet' - nämlich, anstatt das Christentum (für die anderen kann ich nicht sprechen) auf seine Kernlehre zu reduzieren, sprich, was Jesus gelehrt hat, wurde Gott gleich mitaussortiert.

      Wie kann man den Schöpfer aller Dinge aus seiner eigenen Welt verbannen? Das ist Egomanie vom Feinsten, und auch aufgrund dessen finden wir uns heute in einer seelenlosen Welt wieder, die dabei ist, sich selbst zu zerstören.

      Auch wenn du Uranus eine Menge zutraust, so kann Neptun nicht einfach ausgeblendet werden. Vielleicht wird er von vielen auch nicht als Synonym für das Göttliche verstanden. Aber was der Mensch nicht versteht, bedeutet noch lange nicht, daß es nicht existiert. Es wird uns auch nur stückweise offenbart, eben so, wie wir auf die Liebe Gottes vertrauen, die identisch ist mit der Liebe unseres Herzens. Nur deshalb sind wir hier. Nur deshalb machen wir diese Erfahrungen - um das zu begreifen.

      Schöne Erfahrungen noch, Osira

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  24. Liebe Edda,
    wer hier schon länger liest, weiß, daß ich eine überaus starke Vertreterin der Göttin bin ;-) nur gibt ja die deutsche Sprache kein gemeinsames Wort her für den männlichen UND weiblichen Aspekt Gottes. Also, nur der Einfachheit halber: Gott (in dem alles enthalten ist).

    Nein ich meinte keine 'gnädige Erlaubnis', sondern die innere Offenbarung, im Zuge dessen, wie weit wir selbst an den Punkt kommen zu begreifen, daß alles Liebe ist - bzw. die Abwesenheit von Liebe. Ich nehme an, daß du dasgleiche meinst mit dem Entgegenwachsen.

    Was die Fehltritte des Christentums betrifft, wie auch einiger Philosophen, darüber habe ich mich in meinem Buch ausgelassen - Kapitel 9 + 10. Wie es geheilt werden sollte, durch erneute Hinwendung zur Göttin, wie auch Heilung des Mutterthemas, in Kapitel 12. Wer nicht alles lesen möchte, kann ja bei Amazon hineinsehen.

    Woher ich weiß, daß es einen Schöpfer, eine Schöpferin gibt? (*_*) Es ist eine unbeschreibliche Herzenserfahrung, die ich erleben durfte, und seitdem ist einfach Gewißheit da. Die Gewißheit der göttlichen Existenz führt jeden Glauben ad absurdum. Daß wir glauben sollten, wurde ja auch erst von Bernhard von Clairveaux eingeführt, ich meine im 12. Jhdrt. Der Glaube, glauben zu müssen, bringt automatisch die Zweifel mit sich, auch eine Irreführung der Kirche. Erst die innere Erfahrung bringt Gewißheit, und damit wird man resistent gegen alle 'heiligen' Schriften. Sie können eine zeitlang Hilfsbrücken bauen - doch die wahre Brücke ist immer das Herz.

    Lieben Gruß Osira

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  25. Dann bist du ja eine große (Astrologie-?) Künstlerin, liebe Edda. Herzliche Grüße an deinen Merkur: er braucht nur hinzuhören, was Neptun sagt, und alles aufschreiben. (*_*)

    Herzlichst Osira

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  26. Neuerdings ist es wohl möglich, eigene Kommentare zu entfernen. Ich frage mich jedoch liebe Edda, warum? Es war doch ein guter Dialog.

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  27. Guten Morgen Christa - nachdem mein letzter Kommentar plötzlich von Deiner Seite verschwand, dachte ich, Du legst vielleicht keinen Wert mehr auf meine Beiträge....war wohl irgendwie ein Missverständnis meinerseits - was Wunder, wenn mir Neptun gerade im Quadrat in den Sternhaufen hineinfunkt. Wenn ich sie jetzt nochmal reinsetze, dann gibts nur ein gscheites Durcheinander.
    Auch ich war sehr angetan von unseren Dialogen und drum umsomehr verwundert, als der letzte weg war. Neptun, der grosse Gaukler :o), das ist er nämlich auch, der Gute. Wo steht denn Deine Sonne im Fisch?
    Liebe Gedanken und auf ein Neues - Edda

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  28. Liebe Edda,
    also ich schwöre, ich hab sie nicht gelöscht ;-) sondern war ganz baff, daß die Kommentare von Dir verschwunden waren. Keine Ahnung was da passiert ist.

    Meine Sonne steht progressiv im Fisch (*_*) ansonsten im Steinbock. Aber Venus + Mars sind in den Fischen.

    Herzliche Grüße, Osira

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  29. Da hat uns sicher der Neptun einen Streich gespielt - Schwamm drüber :o)
    Eine ganz liebe, langjährige Freundin von mir ist auch ein 53er Steinbock - die reifen ja wie gewisse Weinsorten - je älter, umso besser.

    Ich setz nachher wenigstens den Text unter das US Horoskop wieder rein.

    Herzlichst Edda

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