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"Jedes Volk existiert solange auf der irdischen Ebene, bis es seine Aufgabe gelöst hat. Einzelne können scheitern, doch ein Volk nie."
Rudolf Steiner

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Samstag, 8. Dezember 2012

Der Neumond am 13. Dezember 2012

Die heilige Zeit wird durch diesen Neumond eingeläutet. Sie gilt nicht nur für das Christentum welches die Geburt Jesus feiert, sondern bekommt dieses Jahr weltweit Bedeutung durch das Ende des Mayakalenders, auf das wir doch mit einiger Spannung schauen.

© Daniel Holeman, awakenvisions.com
Doch zuerst schauen wir auf die laufenden 3D-Ereignisse, die sich ungeniert ihre Bühne suchen, als gäbe es kein Morgen. Tatsächlich beschloß heute (Do.) das Bundeskabi- nett in einer Sonder-Eilsitzung den Einsatz zweier Raketen- abwehr-Batterien im Grenzge- biet der Türkei zu Syrien – auf Wunsch der NATO, dort für die angeblich bedrohte Türkei Bündnishilfe zu leisten. Innen- minister de Maizière und Außenminister Westerwelle legten in salbungsvollen Worten dar, daß es ja nur um Abschreckung wie auch Bündnis- solidarität ginge, und überhaupt verfüge Syrien ja über Chemiewaffen. Klingelt es auch bei euch? 2003 – Irak: „Saddam Hussein verfügt über Massenvernichtungswaffen“. Dies stellte sich später als Irrtum heraus, trotzdem wurde das Land völlig in seiner Infrastruktur zerstört, und bis heute halten sich dort Bürgerkriege. Abgesehen davon ist es schon unverfroren, diesen Beschluß in einer Eilsitzung zu fassen, wohl wissend, daß dieser Einsatz vom deut- schen Volk abgelehnt werden würde. Nächsten Mittwoch 12.12. ist die Debatte im Bundestag geplant, und nur 2 Tage später die Abstimmung.

Wird die Türkei etwa angegriffen, sodaß sie von ihren Bündnispartnern Schutz erbitten muß? Nie wieder wollten wir uns an einem Krieg beteiligen. Das Grundgesetz verbietet die Planung eines Krieges, aber anscheinend nicht die Durchführung, wie das kreative BVerfG einmal feststellte. So wird die Bundeswehr über die wahren Gründe belogen, der Bundestag und auch das Volk.

Inzwischen ist es ein offenes Geheimnis, daß die NATO vor Monaten schon Söldnertruppen anheuerte und nach Syrien beorderte, damit sie dort Unruhe stiften (mehrere Artikel auf politaia.org und die Berichte von Christoph Hörstel). Diese gekauften Söldner waren es, die die Überfälle und Massaker begingen, und nicht etwa die syrische Opposition. Und so ist es nur eine Frage der Zeit, bis Raketen in die Türkei fliegen, um einen Angriff der NATO zu 'rechtfertigen'. Der russische Außenminister Lawrow warnt den Westen seit geraumer Zeit, den Bogen nicht zu überspannen, was mir sehr vernünftig erscheint. Und unserer trotteligen Regierung fällt nichts Gescheiteres ein, als in das Horn der NATO zu blasen, kümmerliche Abnicker der elitären Gewaltphantasien eines bereits untergehenden Systems.

Dann diese Meldung: auf das Wahlkreisbüro des Vorsitzenden des Bundestags-Untersu- chungs-Ausschusses zur Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU), Sebas- tian Edathy (SPD), ist ein Anschlag verübt worden. Nachtigall … Herr Edathy kam zuletzt einigen Zusammenhängen auf die Spur, die drohten die eigentlichen Strippenzieher auf- fliegen zu lassen … 'ick hör dir trappsen'. Der Verfassungsschutz und seine Auftraggeber dürften schwitzen, trotz Minustemperaturen. Man könnte den ganzen Stall ausmisten, denn offensichtlich werden die wichtigsten Details verschwiegen. Inzwischen dürfte klar sein, daß die NSU nur so lange existieren konnte, weil sie durch den 'Verfassungsschutz' geschützt war – verkehrte Welt!

Das 4jährige Kaugummi-Dauerthema: die Finanzkrise. Der Mainstream behauptet frech, sie sei vorbei: es gäbe immer weniger Arbeitslose (sie nehmen parabolisch zu!), und mit Draghis Öffnen der QE-Schleusen auch hierzulande würde ja alles bestens aufgefangen – was für ein Trugschluß, und es ist mir unverständlich, wie die Ökonomen das nicht merken (bis auf wenige Ausnahmen), was ein Sechstklässler schon belegen könnte: NIE werden die Schulden zurückgezahlt werden können.

Wer die größeren Zyklen be- trachtet weiß, daß ein Wirt- schaftsboom nur so lange halt- bar ist, bis sich die Zinseszin- sen erschöpfen. Dann wurde meist ein Krieg losgetreten, um die Aufmerksamkeit auf das nackte Überleben zu lenken, um Angst zu schüren und das Waffengeschäft anzukurbeln. Nach so einem 'Reset' konnte das alte System von Neuem starten. Doch diesmal kommt hinzu, daß es noch nie zuvor solche technischen Möglichkeiten gab, Leerverkäufe und CDS in virtueller Höchstgeschwindigkeit an den Börsen zu handeln, sodaß niemand einen wirk- lichen Überblick haben kann. Die weltweite Vernetzung des Online-Börsenhandels sorgt ebenfalls kaum für etwas, was wir Transparenz nennen – und so könnte diesmal die gesam- te Weltwirtschaft vom Ergebnis betroffen sein. Geschweige denn die oft damit verbundenen Sucht- und Spieler-Mentalitäten, die über jede Grenze gehen und ihre pathogenen Süchte gesellschaftlich akzeptiert und ungehindert ausleben dürfen.

Dazu läuft im Hintergrund ein von den Medien verschwiegener Goldkrieg. Nach dem Libor-Skandal wird unweigerlich der Skandal der Zugewiesenen Goldkonten auftauchen – das sind Goldkonten in Privatbesitz, die von den Banken weiter verliehen wurden, ohne die Besitzer zu informieren. Wer also sein physisches Gold in einem Banksafe verwahrt, sollte es tun- lichst abholen; sonst könnte es sein, daß es einfach nicht mehr da ist. Der Goldpreis ist seit Jahren von den Kartellen LBMA und COMEX manipuliert und unterbewertet worden. Zudem führt die gemeinsame Anwendung des Quantitative Easing (dauerhaftes Gelddrucken der Zentralbanken ohne Gegenwerte) mit der Nullzinspolitik zu einer Zerstörung des Kapitals, weil es die Kosten der Wirtschaft in die Höhe treibt und an ihrem Ende nicht mehr beherrsch- bar sein wird. Die Folge ist ein systemischer Zusammenbruch, der unweigerlich kommen wird. Denn keine Zentralbank wird jetzt das Risiko eingehen, den Zinssatz zu erhöhen, weil sofort die Staatsanleihen mitsamt der Schuldenstruktur kollabieren würden. Und je länger die verantwortlichen Regierungen zögern, diesem Treiben ein Ende zu machen, umso höher fällt die Entwertung des hart erarbeiteten Geldes ihrer Völker aus.

Darin verstrickt sind Europa incl. CH und GB, die USA und Japan. Ihnen allen geht es um Macht und Systemerhalt, ohne scheinbar zu realisieren, daß sie gerade dadurch das System zerstören – und vor allem das Vertrauen der Menschen. Der größte Skandal wird sein, daß die Goldkonten von Nationen unbefugt verliehen wurden, und dieser Verlust wird dafür sorgen, daß nach einem Kollaps keine Werte mehr vorhanden sind, um neue nationale Währungen aufzubauen. Unnötig zu sagen, daß Schock und Ärger der nichtsahnenden Betroffenen neue Dimensionen erreichen wird. Die Länder im Osten hingegen waren klüger und haben die letzten Jahre ihre Goldbestände fortwährend erhöht, und so ist unschwer zu schlußfolgern, daß die Machtverhältnisse sich mehr nach Osten verlagern werden. Wir kön- nen nur hoffen, daß diese Länder – besser als wir – alle Völker im Auge behalten und auch uns Angebote unterbreiten, auf der Basis eines neuen Goldstandards wieder fair zu handeln. Doch dazu müssen die bisherigen Regierungen und ihr Korruptionsgeflecht ein für allemal abdanken.

SP = Spiegelpunkt, GSP = Gruppenschicksalspunkt

Zum Neumond auf Berlin berechnet, der wie ein bunter Cocktail mit implosiver Mischung aussieht. Es geht um Klarheit, Strukturen und Kontrolle; um die Regierung, die in einer fast ausweglosen Lage steckt (AC im Steinbock, Saturn H1 im Skorpion Rezeption Pluto). Zum einen versucht unsere Regierung, anderen Ländern Regeln zu diktieren, was natürlich ein Unding ist (Saturn H1 in 9), andererseits ist sie dabei einer unsichtbaren Macht unterworfen (Saturn im Skorpion, Pluto in 12). Hinzu kommt die nicht gegebene Souveränität, die durch das ungültige Wahlgesetz wohl kaum legitimierte Regierung, die sich gerade wegen dauern- der Fehlentscheidungen unbeliebt macht. Der Neumond in 11 empfiehlt hier dringend, sich aus allen Zwängen zu befreien, und vor allem die Kommunikation zu wagen und mit allen Informationen nach draußen zu gehen, die der Wahrheit entsprechen (Jupiter H11 + H12 in 5 im Zwilling).

Neumond 13.12.2012
Dieser Absatz gilt weltweit, nur evtl. in anderen Häusern: denn da gibt es Ei- niges zu erzählen, wie über den fort- gesetzten und hemmungslosen Verrat in vielen Regierungen (Neumond Konj. Pholus + Ixion); doch wird noch gezö- gert, aber genau das ist jetzt zur Auf- arbeitung dran (Jupiter ← rückläufig). Der 'Fingerzeig Gottes' ist dabei noch aktiv bis Jahresende (die Yodfigur Saturn, Pluto, Jupiter) und zeigt eben genau auf die nötige Kommunikation der Wahrheit. Und nochmal wird be- tont, daß jetzt eine äußerst wichtige Entscheidung ansteht: die zwischen Licht und Dunkelheit, zwischen Göttli- chen Gesetzen und Mafia-Methoden, zwischen Wahrheit und Lügen (Neu- mond in exakter Halbsumme + Konj. Quaoar + Pholus-Ixion). Weiter werden Machtkampf und Bedrängnis offenbar, die sich einerseits in unkontrolliertem plötzlichem Umschwung bemerkbar machen können, oder daß bisher wich- tige Leute auf einmal von der Bühne verschwinden – wie auch immer (Neumond auf GSP Uranus-Pluto).

Und besonders gilt das für Berlin (Pluto Konj. AC Qu. Uranus). Noch nicht ganz sichtbar bereitet sich ein tiefgreifender Wandel vor (Pluto Konj. AC), der ab Ende Januar Form annehmen kann, sich aber noch das ganze nächste Jahr hinziehen wird. Der AC auf 11° Steinbock markiert einen wesentlichen Punkt: hier fand 1989 die Neptun-Saturn Konjunktion statt, die uns zwar die Wiedervereinigung bescherte, aber noch keine Souveränität. Unsere Staatssonne steht auf 9°29 Waage, das MC auf 10°37 Widder, und somit wird der Pluto- transit über 9° - 11° Steinbock radikale und grundlegende Änderungen bewirken; erst recht, wenn Uranus mit ins Spiel kommt – darüber später mehr. Der Druck erhöht sich also gerade jetzt für Deutschland, und wenn wir das mit den aktuellen Anzeichen der Finanzkrise ver- knüpfen, wird auch klar warum: es wird der Regierung dämmern, daß wir letztendlich für alle EU-Schulden werden haften müssen, und der Zugriff auf unser Gold wird uns verweigert – somit wird ein auswegloses Dilemma klar, daß wir bei einem Kollaps ohne irgendetwas da- stehen könnten. Der zu lange hinausgezögerte Schritt in echte Souveränität zeigt sich nun als dringend erforderlich – aber ich habe große Zweifel, ob gerade diese Regierung sich wirklich erwachsen und verantwortungsvoll zeigen kann.

Die Selbstbehauptung wird nun wichtig, für die eigenen Interessen einzutreten (Mars H3 in 1), mit aller Klarheit und Entschiedenheit. Weiter wäre es nötig, sich vom äußeren Druck anderer Mächte zu befreien, vor allem in finanzieller Hinsicht (Uranus Mitherr 1 in 2). Dies geht aber nur durch klare Ansage an das Ausland (speziell USA + GB) (Saturn H1 in 9), welches ja noch Herrschaft über uns ausübt – hier macht sich die Rezeption von Pluto und Saturn als sehr schwierig bemerkbar. Auch in den Zusagen, sich mit Luftabwehr-Raketen in der Türkei an NATO-Interventionen zu beteiligen. Gerade auf der finanziellen Ebene können wir anscheinend keine Grenzen setzen (Fische in 2), und das ist schmerzhaft (Chiron in 2). Es ist ein großes Dilemma, daß andere Länder genau wie wir demnächst in den Werteverlust rauschen (Venus H9 + H4 Qu. Neptun) – ob in 3 Tagen oder 3 Monaten progressiv ist fast schon unerheblich; aber es wird mit Sicherheit geschehen nach dem ganzen Vorlauf der Finanzkrise. Das Ergebnis sagt deutlich: die bisherige Macht muß zurücktreten (Pluto H10 in 12) und fangt nochmal ganz von vorn an, ohne etwas zu haben oder zu beanspruchen, also voraussetzungslos.

© awakenvisions.com
Auf der spirituellen Ebene herrschen große Erwartungen bezüglich des Endes vom Mayakalender. Die damit ver- bundenen großen Hoffnungen zeigen sich in der starken Planetenbesetzung im Schüt- zen, und ebenso im zulaufen- den Venus-Neptun Quadrat – hier kann so manche Erwar- tung enttäuscht werden, die sich besonders zwischen Neu- mond und dem 21.12. hoch- schaukeln werden (Venus Qu. Neptun).Hoffnungen (Schütze) können sich nur erfüllen, in- dem wir sie konkret umsetzen (Steinbock), deshalb ist hier unser klares Handeln gefragt, und daß wir mit unserer Meinung nach draußen gehen (Saturn in 9). Und der Neumond gibt schon vor, worauf es jetzt wirklich ankommt: daß unsere klare Entscheidung für das Licht gefallen ist (Neumond Konj. Quaoar)!

Wer ab jetzt noch dunklen Verlockungen verfallen sollte, wird im weiteren Verlauf vor die Konsequenzen seines Tuns gestellt, und das dürfte sich im nächsten Jahr sehr deutlich heraus kristallisieren (Neumond exakt im SP Pluto). Das Zeitfenster für diesen 'Fingerzeig Gottes' ist noch bis Januar aktiv (Jupiter → direkt am 30.01.13), und so schließt sich auch das Zeitfenster der letzten 25 Jahre, das seit der Harmonischen Konvergenz 1987 offen war. Wir hatten in diesem Zeitraum viele Gelegenheiten aufzuwachen, die Mißverhältnisse um uns herum und in uns selbst wahrzunehmen, und schließlich zu heilen. Die Möglichkeit der Heilung wird weiter gegeben sein – doch die Entscheidung, Gott und der Wahrheit im Herzen zu folgen, die ist jetzt zu fällen.