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"Jedes Volk existiert solange auf der irdischen Ebene, bis es seine Aufgabe gelöst hat. Einzelne können scheitern, doch ein Volk nie."
Rudolf Steiner

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Montag, 22. August 2011

Der Neumond am 29. August 2011

Wir haben eine turbulente Woche hinter uns, voller Unsicherheiten über die sich aufbauende Finanzkrise, und wie sich die Zukunft gestalten soll. „Die Börsen stürzen ab, Investoren misstrauen europäischen Staaten und den USA - doch Kanzlerin Angela Merkel sieht keinen Grund zur Konjunkturpanik. Deutschland müsse keine Rezession fürchten, sagt sie, heute im Sommer-Interview des ZDF.“ (SPIEGEL)

Das dürften hohle Worte der Beschwichtigung sein, denn oberstes Gebot der Politiker ist sicher: bloß keine Panik heraufbeschwören. Und bisher konnte sich die Regierung auf die Medien verlassen, daß diese in monotoner Gleich- schaltung die leeren Phrasen aus Regierungsmunde verviel- fältigen. Der Medien-Guru SPIEGEL fragt denn auch sinnigerweise 'Experten' wie Arbeitgeberpräsident Hundt, das Ifo-Institut und sogar den Chefökonom von Morgan Stanley, der US-Bank, die mit am tiefsten im Spekulationsmorast steht – und alle finden beruhigende Worte, daß die Wirtschaft stark bleibt (Hundt), daß das Abschalten der AKW's Schuld hat am geschwächten Wachstum (Ifo), und sehr diffus „die schwachen Märkte schwächen die Konjunktur“ (Morgan Stanley). Da werden ja grad die 'Richtigen' gefragt. Und unter dem Artikel (Nervöse Finanzmärkte) ist eine neue Serie, „Die fatale D-Mark Nostalgie“ in 5 Teilen, wie ein Weihnachts-Vierteiler im TV. Das nenne ich Propaganda vom Feinsten.

Sie alle schieben Schuld wie vermeintliche Ursachen hin und her, und dies ist der eigentliche Grund, warum die Märkte jetzt so empfindlich wie Mimosen auf jede Aussage reagieren. Doch was wirklich damit vermittelt wird, ist die tiefe Unsicherheit der Regierung und ihrer Experten vom Dienst.

Das Kuriose an der Sache ist, 'man fürchtet eine Wiederholung der Krise von 2008' – und niemand von diesen Trotteln hat begriffen, daß weitaus Größeres bevorsteht: ein Paradigmenwechsel, der nicht nur die westlichen Finanzsysteme erschüttern, sondern der alle Gesellschaftsbereiche erfassen und grundlegend verändern wird. Die Regierungen der EU agieren momentan scheinbar wie im Blindflug; allerdings nicht handlungssicher und mit Autopilot, sondern durch völliges Im-Dunkeln-tappen. Der Eindruck, einem Wettlauf der Lemminge zum Abgrund zuzusehen, läßt sich dabei nicht ganz von der Hand weisen.

gesehen auf hartgeld.com
Die nächste Woche dürfte erstmal entscheidend sein, ob der große Crash nun anläuft oder noch nicht – und welche Maßnahmen die Regierungen noch in ihrer Trickkiste haben. Fest steht: der Crash ist überfällig, und je länger er hinausgezögert wird durch vorgetäuschte Rettungspläne, umso größer werden die sich danach aufhäufenden Proble- me. Das gemeinsame EU-Fi- nanzministerium, welches jetzt im Gespräch ist, bedeutet für alle EU-Länder eine Ent- machtung ihrer nationalen Finanzhoheit – darüber sollten wir uns im Klaren sein. Und deshalb sollte jeder, überall in der EU, seine Abge- ordneten zur Verantwortung ihrem Volk gegenüber aufrufen; denn gerade dieser Punkt scheint (zumindest in D) in Vergessenheit geraten zu sein.

Ein weiterer wichtiger Punkt – und den möchte ich allen Europäern ans Herz legen – wir Völker müssen solidarisch miteinander sein und handeln, und dürfen uns nicht zu Schuldzuweisungen gegeneinander hinreißen lassen. Denn dies ist auch gewollt von den NWO's, die Völker immer mehr zu spalten (auch über den Mißbrauch religiöser Ressentiments), um die aufkommende Wut gegeneinander zu richten – und das wäre wahrlich der falsche Weg. Im Grunde sind wir alle von den Regierungen an der Nase herumgeführt worden, und ganz besonders in D sind die Menschen zu gutgläubig ihr gegenüber, weil der Medieneinfluß hier anscheinend wie Massenhypnose wirkt. Nun gut, jeder hat die Möglichkeit aufzuwachen.

Auf die unsägliche Bombardierung der NATO in Libyen möchte ich hier weniger eingehen, dazu sind weitere Untersuchungen nötig – nur soviel: sie ist völlig indiskutabel.

Dieser Neumond hat ein Beziehungsthema, und zwar ein besonderes: es geht auf der einen Seite um Ich-Bezogenheit und Fülle, und auf der anderen Seite um Mangel, Schmerz und Loslassen (Sonne H1 in 1, Opp. Neptun + Chiron in 7). Davon sind verschiedene Ebenen angesprochen: zum einen haben wir hier immer noch genug und ausreichend zum Leben – auch wenn die Armut zunimmt, so gibt es zumindest ein Existenzminimum. Dem gegenüber sehen wir andere Menschen und Völker, wie in Somalia, die extrem von Hunger, Krieg und all seinen Folgen bedroht sind, und die vor dem Nichts stehen – die Schere zwischen Wohlstand und existentieller Angst wird immer größer. 

Hier wird es nötig, unser Herz zu öffnen, ins Mitgefühl zu gehen und zu teilen. Allerdings sehe ich auch eine besondere Schwierigkeit darin, daß dort hohe Kor- ruption herrscht und es überhaupt nicht sicher ist, ob Hilfslieferungen auch dort ankommen. Da müßte erstmal Frieden geschaffen werden, und Existenz- möglichkeiten für all die Söldner, die nur aus Verzweiflung andere überfallen. Der Westen hat auch hier versäumt, rechtzeitig sinnvolle Hilfsmaßnahmen zu ergreifen; stattdessen gibt es Berichte von Lagern, in denen Söldner zu Killern ausgebildet werden … das ist ein weites Thema. 

Unser Mitgefühl können wir natürlich auch im Lande einsetzen; es gibt genug Hilfsbedürftige. Weiter ist dies ein Beziehungsthema, wenn wir enttäuscht oder verlassen werden, dann sind wir ebenso mit Schmerz konfrontiert. Viele Partner lösen sich jetzt voneinander, wenn die Ziele zu verschieden sind, und wenn einer nicht mehr bereit ist zu leiden. All diese Situationen sollten wir vom Herzen aus betrachten, und klären und tun was möglich ist. 

Die Währung verliert weiter an Wert (Merkur H2 in 12), und die finanzpolitischen Pläne der Regierung werfen die Frage auf, ob Herr Schäuble noch alle Tassen im Schrank hat. Er fordert jetzt unumwunden, daß nationale Rechte abgegeben werden müßten, um den Euro zu stabilisieren ( http://de.reuters.com/article/idDEBEE77K00920110821 ). Diesen Monat könnten sich die Märkte trotz Schwankungen tatsächlich noch stabilisieren (großes Trigon zwischen Neumond, Pluto + Jupiter in Erdzeichen), aber nur solange Jupiter das Trigon zu Pluto hält (bis November, und kurz im März). Der rückläufige Merkur wirft jetzt aber viele Fragen auf, und läßt in Folge erkennen, daß die seit 3.08. geschlossenen Verträge und Zusicherungen nicht haltbar sind. Vieles wird nun auch im Geheimen gemauschelt oder versucht zu 'reparieren' – dies wird wohl offenbar, wenn Merkur am 3.09. über den AC läuft. Bitte registriert auch, daß diese geheimen Abmachungen unsere Freiheit gefährden, oder sie ins Nichts befördern (Merkur H11 in 12).



Neumond 29.08.2011
Das Volk entwickelt Angst: nicht mehr genug zum Leben zu haben, Exis- tenzangst (Pluto H4 in 5) und vor allem davor, neue Schritte in die Befreiung zu wagen (Pluto Qu. Uranus). Dabei werden die Menschen durch immer wieder neue Schreckensmeldungen (finanzieller Art) herausgefordert, ihr Bewußtsein zu erweitern (Uranus H7 Qu. Pluto). Die eigentlichen Probleme haben aber die Banken, die mit heftigen Bewegungen ihres Portfolio aufwarten, und möglicherweise durch- sickern lassen, daß keine Sicherheiten mehr da sind (Uranus in 8, Neptun H8 in 7). Dies schafft erschwerte Bedin- gungen, die der Klarheit bedürfen (Steinbock in 6) und deshalb wird vermehrt nach Verantwortung gerufen (H6 Saturn in 3). Die Medien werden merklich sauer, wie der Chefredakteur der Wirtschaftswoche, der von "Euro- kalyptischen Reitern" spricht.  eurokalyptische-reiter  Auch das Ausland versucht zu intervenieren, dürfte aber auf den Widerstand der maroden Bedingungen stoßen, was die Kommunikation nicht leichter macht (Mars H9 Qu. Saturn H6). 



Jupiter im Stier erinnert uns daran, daß Fülle für alle da sein sollte. Dieser Neumond wird uns klar machen, daß wir mit weniger auskommen können (müssen), und daß wir die Werte neu definieren bzw. uns rückbesinnen sollten, ob sie mit unseren ideellen Werten übereinstimmen (Neumond Opp. Neptun). Hüten sollten wir uns vor zuviel Anpassung an die Gegebenheiten, das gilt für das Volk ebenso, wie innerhalb von Beziehungen (Neumond Konj. Orcus). Es wird sich in nächster Zeit zeigen, wie verläßlich Partnerschaften aller Art sind (Juno Konj. Saturn am 20.09.). Der Neumond in 1 sagt uns deutlich, daß es jetzt um einen Neubeginn, eine Neubewertung für uns geht, worin wir den Wert der kleinen Dinge neu schätzen lernen, und unser Herz den Ton angeben soll.

Kommentare:

  1. Meine Lieben,

    meiner Meinung nach ist es jetzt ZEIT aufzuhören in dem "Herumwühlen" von negativen Mediengezerre.
    Es ist Zeit sich auf das Postivie zu besinnen, einzustimmen, jeder in seinem eigenen Herzen sich SICHER zu fühlen wissend"--dies ist eine Herausforderung, da in jedem dieser Texte unterschwellig ANGST hevorbricht---
    "Die Liebe ist das Mächtigste aller Werkzeuge
    "das Mitgefühl ist das Mächtigste reinigendste Werkzeug aller
    "der Frieden ist die Heilung
    "der Trenasformationslichtstrahl ist das stärkste Werkzeug der Umwandlung und Veränderung ( wo wollt Ihr überhaupt hin??)
    jeden Tag nur einmal von jedem Menschenkind angewandt!!---könnt Ihr Euch das überhaupt vorstellen, wie einfach es ginge und geht??
    statt alles an negativen "Geschreibsel"!überhaupt noch Beachtung zu schenken und wertvolle Zeit zu verschenken??
    Geht endlich in Eure Kraft,in Euer Tun und Handeln!
    gesegnete "Mitschöpfer" in Liebe und Mitgefühl

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  2. http://www.youtube.com/watch?v=8Lz_qPvKCsg
    Reinhard Mey- Das Narrenschiff
    Das hör ich mir immer an wen ich über unsere Führer denken muss..

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  3. Liebe Osira, liebe Freunde dieses wunderbaren Blog`s!

    Es steht außer Frage, dass die Welt sich nun verändert und zwar drastisch. Dennoch sollten wir uns bewusst sein, dass diese Maßnahmen unbedingt notwendig sind und auch wissen, dass aus dem Chaos Wunderbares, noch nie Dagewesenes entsteht. Besinnen wir uns auf uns selbst, bleiben wir in unserer Mitte und im Vertrauen, dass alles gut wird. Bedenken wir, dass die Illumninaten diese Krise selbst inszeniert haben um beim Zerfall, Immobilien und Ländereien billig zu erwerben und die Menschen vollkommen zu unmündigen Bürgern zu machen.
    Doch dieser Schuss geht nun nach hinten los!

    "Geht nicht mit Eurer Aufmerksamkeit in die Geschichten der Medien, der Börsentiefs, der Knappheit und des Mangels, des Krieges und des Chaos, lasst all das außen vor, es MUSS so sein, damit die neuen Dinge durchbrechen können – und: Ihr selbst habt all das initiiert, also? Und wenn Ängste auftauchen in Euch diesbezüglich, dann nehmt sie dankbar an und seht Euch die damit verbundenen Glaubenssätze an, mehr ist nicht zu tun. Es gibt nichts zu retten, es gibt nichts zu bewirken, es gibt nur EUCH und Eure Freude am Leben! Und dies noch einmal ganz deutlich heute, weil die nächsten Wellen sehr, sehr hoch werden können – seid souverän und verabschiedet Euch endgültig vom Mangelbewusstsein!" (Rat der 13 v. 18.08.2011)

    Es gibt wirklich nichts zu befürchten - wenn wir uns selbst treu bleiben!

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  4. @Therian,

    von den Finanzen usw. verstehe ich leider nicht sehr viel. Darum meine Frage: Warum meinst Du, daß der Schuß jetzt nach hinten losgeht? Die Eliten haben doch ihre Schäfchen sicher alle im Trockenen, ich glaube nicht, daß denen viel kaputt geht.

    Das andere, was Du schreibst, daß es nichts zu befürchten gibt usw, klingt sehr tröstlich.

    Aber ist Passivität das Wahre? Unsere Welt ist ja nicht deswegen so schlecht, weil es zu viele "böse" Menschen gibt, sondern weil die "Guten" einfach zu passiv sind.

    Mit lieben Grüßen an alle
    Marlies

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  5. Hallo Marlies,

    ..."Die Eliten haben doch ihre Schäfchen im Trockenen, ich glaube nicht, dass denen viel kaputt geht"
    Da bin ich (und andere)aber ganz anderer Meinung! Das stimmt zwar, dass sie "ihre Schäfchen" - 95% des Weltvermögens, und natürlich unrechtmäßig erworben, bisher im Trocknen hatten. Die Betonung liegt auf -bisher-! Nun werden sie erleben, dass ihnen alles und wirklich alles genommen wird. Und was ihnen da entnommen wird, wird wieder dorthin verteilt, wo es hergekommen ist! Vertraue einfach, dass es so kommt - denn es wird so kommen!
    Was verstehst Du unter Passivität? Ist jemand passiv, wenn er nicht auf die Straße geht oder wie jetzt in den afrikanischen Ländern sich durch Gewalt seine Rechte zurück holt? Das mag so scheinen! Doch ist es nicht immer so, wie es scheint! Du magst leider nicht ermessen, welche Aktivität von friedliebenden Menschen, kraft ihrer fried- und lichtvollen Gedanken ausgehen! Aber es ist so! Bitte habe auch in dieser Aussage einfach nur Vertrauen. Danke!

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  6. Ihr Lieben alle,

    es stimmt schon, daß wir dem äußeren Geschehen - das was sich in der Welt als Drama abspielt - nicht allzuviel Aufmerksamkeit geben, sondern unsere innere Entwicklung im Auge behalten sollten.

    Daß ich es hier im Blog trotzdem tue, hat seinen ganz einfachen Grund: es lesen nicht nur 'alte Spiri-Hasen', sondern hier kommen Leser zusammen aus allen möglichen Richtungen, von Facebook, aus der Finanzbranche, sogar von rechten Seiten - und sie alle haben großen Bedarf an Wissen, und möchten die Zusammenhänge verstehen.

    So kann jeder das Wissen mitnehmen, das er möchte, und es obliegt selbstverständlich jedem Einzelnen, wie er damit umgeht. Dazu gehört auch, sich die eigenen Ängste anzuschauen, und sie liebevoll anzunehmen.

    Also, ich 'wühle nicht im Mediengezerre' - so möchte ich meine Arbeit nicht verstanden wissen - sondern ich versuche zu 'übersetzen', was grade passiert, und dies in einen größeren Sinnzusammenhang zu bringen. Denn scheinbar fehlt es genau daran, sonst wären hier nicht so viele Leser. Ansonsten könnte ich nämlich hier ein großes "OM" hineinsetzen und sonst nichts, wenn alle soweit wären, ihre Entwicklung vollendet zu haben.

    Dies ist keine Seite, die nur heilige Botschaften bringt (da gibt es genug andere), sondern ich möchte die Menschen dort abholen, wo sie gerade sind - nämlich mitten im laufenden Geschehen, mit all den dazugehörigen Emotionen. Und nichts daran ist zu verurteilen, denn wir finden nur über die Annahme all dessen auch Lösungen.

    Grüße aus dem Herzen, Osira

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  7. Hallo Therian und alle

    ....Vertrauen.....das ist natürlich das Stichwort schlechthin. Es ist auch das einzige, was hilft, den Alltag noch richtig zu „leben“.

    Bis vor geraumer Zeit hatte ich auch keine Probleme damit. Da für mich Wiedergeburt und Karma realeTatsachen sind, hatte ich immer das unbedingte Gefühl, trotz allerlei Problemen und Schwierigkeiten von höherer Seite „geführt“ zu sein.

    Dieses Gefühl von „geführt“ zu sein, ist mir aber seit einiger Zeit irgendwie abhanden gekommen. Möglich, daß es mit dem Quadrat des laufenden Pluto auf meinen Radix Jupiter zu tun hat.

    Jedenfalls mein altes Weltbild passt nicht mehr, und ein neues, für mich stimmiges habe ich noch nicht. Bin aber zuversichtlich, daß ich’s noch erleben werde, gut Ding braucht halt eine Weile....

    Liebe Grüße an alle
    Marlies

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  8. Liebe Marlies, liebe Freunde,

    wie die meisten von uns wissen, schließen wir sogenannte Verträge vor unserer Inkarnation. So ist sicher gestellt, dass alles, was uns im diesem Leben begegnet, von uns initiiert wurde. Schließlich wollen wir das Erden Dasein nutzen, um Erfahrungen zu machen, die uns weiterbringen, sowie bemüht sein, bestehende Lasten auszugleichen. Im Zuge des anstehenden Paradigmawechsels, bewirkt nun die Gnade Gottes, dass wir unsere Verträge aus dem Sein abändern können. Und so können wir nun unsere Aufträge, die mit "Leiderfahrungen" verbunden sind abändern, indem wir folgende Verfügung erteilen:

    ICH (nennt hier bitte euren vollständigen Namen…)
    VERFÜGE KRAFT MEINES GÖTTLICHEN BEWUSSTSEINS,
    DASS ALLE LEIDERFAHRUNGEN AUS MEINEN KOSMISCHEN VERTRÄGEN GETILGT WERDEN. VON NUN AN ZIEHE ICH NUR FREUDVOLLE, ERHEBENDE UND DURCH DIE LIEBE AUSGEWIESENE ERFAHRUNGEN IN MEIN LEBEN.
    ICH DANKE DEN HÜTERN DER AKASHA, DASS DEM NUN ENTSPROCHEN IST. SUREIJA OM ISTHAR OM.

    vgl.: http://lichtweltverlag.blogspot.com/search/label/NACHRICHTEN%20AUS%20DEM%20SEIN

    Vielleicht konnte ich helfen - ob, das liegt bei jedem selbst!

    Herzensgruß an ALLE

    Therian

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  9. Liebe Marlies, wie schön, das Du Dich hier so öffnest. Vielen Dank dafür. Ein jeder hat diese Phasen in denen er sich "unverbunden" fühlt und früher hat es mich auch irgendwie "kalt erwischt", wenn es mir so ging. Heute weiß ich, das diese Zeiten Anpassungsphasen sind, weil man selbst einen oder mehrere Schritt nach vorn gemacht hat. Die begleitenden Energien werden von uns neu angepasst, bis wir sie wieder wahr nehmen können. Und es lohnt immer mal wieder danach zu schauen und vielleicht auch andere Dinge als das wahr zunehmen, als wie es vorher wahr. Bei mir ist es so, dass Schauer über den Rücken immer geblieben sind, mittlerweile aber viele andere Formen des Gemeinsam-seins dazu gekommen sind. Z.B.: Bestimmte Zahlen sehen (vor allem 6, 9 und 11), Dinge sagen, bei denen mir so ist, als wenn ich es nicht war, der sie gesagt hat, einen Energieschub vom Kopf bis zu den Füßen beim "Begrüßen" früh (kaum wahrnehmbar, aber vorhanden), Tiere sehen, die am Rand der Straße stehen, die ich grad befahre! Sehe wohl jedes Tier. Ganz bestimmte Farben in der Natur sehen und mich erfreuen, unter bestimmten Umständen fühlen und merken, das die Sonne da ist - all solche Sachen. Vielleicht findest Du das eine oder andere auch bei Dir.
    Alles Liebe für uns alle Andreas

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