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"Jedes Volk existiert solange auf der irdischen Ebene, bis es seine Aufgabe gelöst hat. Einzelne können scheitern, doch ein Volk nie."
Rudolf Steiner

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Wirtschaftskrise und Planetenzyklen: Dynamik *** Saturn-Pluto *** Saturn-Neptun *** Saturn-Uranus *** Jupiter-Saturn *** Pluto-Uranus
Planetenzyklen: Pluto-Uranus Quadrat *** Saturn-Pluto Rezeption *** Neptun-Saturn Quadrat ***
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Länder-Combin: Israel-Iran *** Israel-Palästina *** USA-Russland 1 *** USA-Russland 2 *** BRD-USA *** BRD-Russland
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Samstag, 30. Juli 2011

Quaoar am nördlichen Mondknoten

Der August beginnt mit einer Reihe von selteneren Begebenheiten, die uns insgesamt einen stark ansteigenden Energielevel bescheren dürften. Abgesehen davon, daß es wieder erhöhte Aktivität der Sonne gibt, die anscheinend nicht nur bei mir Anfälle von Müdigkeit erzeugt, öffnet sich auch das Löwe-Tor, welches dieses Jahr besonders intensiv ist, wegen dem Neumond in Konjunktion mit Venus im Quadrat zu Jupiter – über die Venus mehr im nächsten Artikel.


Wenig beachtet aber bedeutend ist die jetzt stattfindende Konjunktion von Quaoar am Nordknoten. Diese findet etwa alle 18-20 Jahre statt, nach einem Umlauf des Mondknotens. Der nördliche und südliche Mondknoten sind die beiden exakt gegenüber liegenden Schnittpunkte der Sonnen- und Mondbahn und bewegen sich rückwärts durch die Ekliptik. Sie bilden zwei sensible Punkte, an denen sich unser Seelenplan im Radix orientiert. Wenn der laufende Transit der Mondknotenachse von der Erde aus gesehen mit einem langsam laufenden Planeten zusammentrifft, hat dies eine kollektive Bedeutung – dies sind sozusagen 'Aufforderungen' der Planeten an das gesamte menschliche Kollektiv. Für uns persönlich sind die langsamen Planeten am Nordknoten eine regelrechte Initiation; eine besondere Kraft die uns ruft, ihre Qualitäten zu diesem Zeitpunkt zu integrieren, damit Wachstum stattfinden kann. Natürlich lassen sich diese Angebote auch ignorieren – nur werden wir dann, wie nach jeder Wahl, mit ihren Konsequenzen leben müssen.

Dies ist die erste Konjunktion Quaoars mit dem Nordknoten seit seiner Entdeckung 2002, und wird schon deshalb die besondere Bedeutung eines Wachrüttelns für uns haben. Wer sich mit Quaoar noch nicht vertraut gemacht hat, hier ist eine ausführliche Deutung:
quaoar-ich-tanze-die-schoepfung-in-die-welt

Mittwoch, 27. Juli 2011

Staaten im Wandel - Polen

Das polnische Volk hat eine lange Tradition und begründete sich bereits Ende des 10. Jahrhunderts. Es war während des Mittelalters ein mächtiges Königreich, wurde jedoch im 18. und 19. Jahrhundert durch seine Nachbarn Rußland, Preußen und Österreich in viele Kriege verwickelt und mehrfach unter ihnen aufgeteilt. Aufgrund der Niederlage der Teilungs- mächte erlangte Polen nach dem 1. Weltkrieg 1918 seine Unabhängigkeit zurück.

Ein weiterer Krieg mit Rußland ließ Polen 1921 einige Ostge- biete dazugewinnen. Durch die vielen Grenzverschiebungen gab es inzwischen viele eth- nische Minderheiten: Russen, Ukrainer, Deutsche, Litauer und Weißrussen, wobei es nach West und Ost weitere Spannun- gen gab. Trotzdem wurden Nichtangriffspakte geschlossen, 1932 mit der Sowjetunion, und 1934 mit Deutschland. Dieser hielt aber nicht lange: 1938 annektierte Polen einen Teil Tschechiens, und 1939 wurde es von Deutschland angegriffen. Der westliche Teil Polens fiel an Deutschland, während der Osten von der Sowjetunion besetzt wurde – eine Abmachung der jeweiligen Diktatoren. Der 2. Weltkrieg brachte viel Leid mit sich, für alle Beteiligten. Nach seinem Ende wurden die Grenzen Polens weit nach Westen verschoben: Deutschland verlor Ost-und Westpreußen, und Rußland erhielt seine ehemaligen Gebiete zurück. Millionen der betroffenen Ethnien wurden damals zwangsumgesiedelt oder mußten flüchten. Und es brauchte Jahrzehnte, um die Wunden zu heilen und neues Vertrauen zu fassen.

Als Teil des Ostblocks wurde Polen eine Volksrepublik und stand unter dominantem Einfluß der UdSSR. Das polnische Volk führte mehrere Aufstände durch, aber erst mit Gründung der Solidarnosc unter Lech Walesa gelang der politische und gesellschaftliche Umschwung, der 1989 zu den ersten freien Wahlen führte.

Samstag, 23. Juli 2011

Der Neumond am 30. Juli 2011

Der Fortschritt fühlt sich momentan wie ein langgezogenes Kaugummi an. Die halbe Welt und vor allem die Finanzmärkte schauten gebannt auf den EU-Krisengipfel, wie die Polit-Elite sich wohl entscheiden würde. Sogar die Mainstream-Medien griffen das Thema auf, weil die Gefahr eines Zusammenbruchs der Währung nun nicht mehr zu übersehen war.

„Mit diesem Programm wollen wir die Probleme auch wirklich an der Wurzel anpacken“, hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel vor Gipfel-Beginn gesagt. Ach ja? Mit der Entscheidung, sage und schreibe 109 Milliarden € als 'Sicherheit' fiktiv aus Zusa- gen von nicht vorhandenem Geld zusammen zu schnüren, wird höchstens Symptom-Schattenspieltheater betrieben, wie immer höherer Tabletten- konsum zur Betäubung eines Schmerzes, der eher zunimmt, als daß er aufhören kann. Die Elite hat nichts verstanden, was sie aus den vorherigen Krisen hätte lernen können, und setzt weiter auf Staats- Insolvenzverschleppung. Dabei sind sie außerstande, wahrhaft zu kooperieren, weil Ego, Gier und Konkurrenz die Sicht auf neue Möglichkeiten verhindern. Nach kurzer, nur Stunden währender Marktberuhigung steigen die Edelmetalle wieder – als Zeichen der Geldent- wertung – aber gerettet ist nichts ... nur ein wenig Zeitverzögerung.

'Das Problem an der Wurzel anpacken' würde bedeuten, das ganze System infrage zu stellen – aber dazu haben diese Schachfiguren nicht den Mut. Kleine Schritte sind auch welche. Doch dieses Spiel ist eine Rolle rückwärts, der eine gekonnte Bruchlandung folgen wird.

Mittwoch, 20. Juli 2011

Der Schweizer Franken

Inmitten von Euroland gibt es seit Jahrhunderten eine kleine aber standfeste Bastion, die beharrlich auf ihren Prinzipien von Wertbeständigkeit und Eigenständigkeit besteht … fast fühlt man sich an das tapfere gallische Dorf zu römischer Zeit erinnert; sind die Schweizer doch auch den Angriffen von Fremdwährungen ausgesetzt, die sehr leichtfertig veruntreut wurden.

Den Franken gab es in unter- schiedlichen Vorformen, bevor er offiziell als Landeswährung am 7.05.1850 inkraft gesetzt wurde – an dieser Stelle ganz herzlichen Dank an die Schweizer, die mir die Daten geschickt haben! (Nach einge- henden Recherchen ist dieses Datum übrig geblieben.) In der Neuzeit galt der Franken welt- weit als Garant für Sicherheit und auch für Steuervorteile, was viele ausländische Anleger angezogen hat. Doch bei aller Stabilität fragen sich jetzt viele, wie lange das gutgehen kann? Gerade in der letzten Zeit steigt der Franken recht auffällig gegenüber dem Euro. Immer weniger Menschen trauen der Notenbank in Bern und deren Geldpolitik zu, das Wechsel- kursproblem zu lösen. Die stetig neuen Rekordkurse gegenüber dem Euro sind für die Schweiz beim Export in den wichtigen Euroraum ein Nachteil, da er die eidgenössischen Produkte dort verteuert. Ein weiteres Problem stellen ausländische Kreditnehmer dar, die wegen dem schwachen Euro kaum ihre Darlehen zurückzahlen können.

Mit ihren Möglichkeiten zur Schwächung des harten Franken ist die Schweizer Nationalbank mittlerweile am Ende angelangt. Der Erfolg blieb bescheiden, riss aber ein tiefes Loch in die Kasse der Notenbank, die Rekordverluste verzeichnet, aber wohl kaum über einen rettenden Zaubertrank verfügt.

Samstag, 16. Juli 2011

Die Asteroiden: Ceres, die Große Mutter

Einst sind wir alle aus Ihr, der Großen Göttin, hervorgegangen – Grund genug, Sie wertzuschätzen und zu lieben. Sie gab uns Halt und nährte uns, und in frühen Tagen feierten wir Ihr zu Ehren die Liebe und das Leben. Diese Freudenfeiern sind bis heute noch in den wenigen verbliebenen Naturvölkern zu beobachten.

»Amalaia - Engel der sanften, heiteren, tröstenden,
mitfühlenden Liebe und Geborgenheit«
Doch mit der Verbreitung der patriarchalen Religionen wurde die Göttin verdrängt, mißachtet, verun- glimpft und verleugnet. All das Liebevolle, Nährende und Behüten- de an ihr wurde ebenso mißhandelt. Dies hat sehr weitreichende und nachhaltige Folgen gehabt: für die Natur und ihre Lebewesen, für die Menschen, ihre Bindungen und sozialen Gefüge. Gott – oder die Quelle – ist männlich und weiblich zugleich. Diese Wesenheit braucht solche Zuordnungen nicht mehr, weil sie alle vollkommen integriert sind. Aber wir Menschen fangen erst an, unsere verschiedenen Seelenaspekte und Wesensanteile zu integrieren, und brauchen diese Unterscheidung noch. Deshalb können wir nicht einfach den weiblichen Anteil des Schöpfers negieren, erst recht nicht mißachten – dies hat uns Lichtjahre von der Wahrheit getrennt, und damit auch von uns selbst.

Die Göttin hat viele Seelenaspekte und ebenso viele Gesichter. Ich habe eine Bildauswahl getroffen, die – soweit ich das sagen kann – Ihrem inneren Wesen wohl nahe kommt. Die spirituelle Kunstmalerin, Seelensängerin und Autorin Brigitte Jost hat einmalige Werke geschaffen, in denen sie die verschiedenen weiblichen Aspekte hervorhebt. Schaut meditativ auf diese Bilder (durch anclicken größer), und laßt euch berühren. 

Mittwoch, 13. Juli 2011

Nigel Farage: "Ich möchte, dass sie alle gefeuert werden!"

Der EU-Abgeordnete Nigel Farrage ist ein wirklich mutiger Mann. Er bildet sozusagen die einzige Opposition im EU-Parlament, was im Grunde beschämend ist für die restlichen Abgeordneten. Man muß dazu wissen, daß jegliche Gesetzesvorlagen nicht etwa aus dem Parlament kommen, sondern einzig von der 27-köpfigen EU-Kommission vorgeschlagen werden - das Parlament stimmt nur darüber ab. Alles andere also als ein demokratisches Vorgehen.

Er warnt seit Jahren, daß die nationalen Demokratien in Auflösung begriffen sind, wenn sie sich der EU unterordnen. Auch in Berlin hat er schon sehr gute Reden gehalten, über die in der Mainstreampresse aber nicht berichtet werden (und wenn, dann sehr versteckt). Ihr seht hier eine Rede vor dem EU-Parlament vom 6. Juli, mit deutschen Untertiteln. Es lohnt sich sehr, einige Minuten zu investieren, um diesen großartigen Mann zu hören. Mögen sich viele ein Beispiel an ihm nehmen!





Weiter unten findet ihr noch die Rede in Berlin, an alle Deutschen gerichtet

Nigel Farage - Der Euro vor dem Zusammenbruch Teil 1 + 2