„Durch das Schweigen der „Esoterik-Lämmer“ zu den sich ankündigenden Verwerfungen auf dieser Welt, konnte sich die Eine-Welt-Regierung nahezu etablieren. Durch das Leugnen des Bösen, der Dunkelheit und der Polarität wurde dem Fürsten der Finsternis das Terrain überlassen, was dieser gut für sich zu nutzen wußte.“ Jesus Sananda
Perle des Tages //597 vom Lichtweltverlag
http://lichtweltverlag.blogspot.de/2013/07/perle-des-tages-597.html
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Diese Worte, gechannelt von Jahn Johannes Kassl, sind an- scheinend der 'Stein des An- stoßes' in vielen Foren zur Zeit. Seit langem bin ich nicht mehr in Foren unterwegs, nur in den letzten Tagen 'zufällig' in eini- gen gelandet. Es hat mich teil- weise erschüttert, was dort zu lesen war, und ich nehme des- halb diesen Spruch als Aufhän- ger, um ein bißchen Klarheit da hineinzubringen, soweit ich es vermag. Und so ist dieser Arti- kel hauptsächlich an die „Licht-und-Liebe-Fraktion“ unter euch gerichtet, was ich auch sehr liebevoll meine. Dabei ist es unerheblich, wer die Worte oben sagte, oder wer sie gechannelt hat – ausschlaggebend ist, warum sich darüber aufgeregt wird. Und der Grund dafür wird direkt zur Lösung hinführen.
Wer das Dunkle aus seinem Leben ausschließen will, der ist anfällig dafür, es anzuziehen. Genau so, wie beim Stapellauf der Titanic verkündet wurde, sie sei unsinkbar. Denn die Anwesenheit des Dunklen ist in dieser Zeit, in unserer Dualität notwendig, um den Wert des Lichtes wirklich zu erkennen und entsprechend zu handeln.





