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"Jedes Volk existiert solange auf der irdischen Ebene, bis es seine Aufgabe gelöst hat. Einzelne können scheitern, doch ein Volk nie."
Rudolf Steiner

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Auf diesem Blog wird nicht mehr gepostet, bitte weiterlesen auf http://sternenlichter2.blogspot.de/

Montag, 21. November 2011

Das Sterntaler-Projekt

Der "Sterntaler" ist eine Regionalwährung aus dem Berchtesgadener Land, die sich inzwischen sehr bewährt hat - und dieses Attribut zeichnet eine Währung auch aus, was man vom €uro nun überhaupt nicht mehr sagen kann. 

Eine Währung braucht vor allem Stabilität, und die können nur WIR ihr geben - kein Staat, keine Bank, keine andere Institution. Eine Währung lebt direkt von unserem Vertrauen. Doch wir haben definitiv ZUVIEL Vertrauen in die Regierung gehabt, ohne ein gesundes Maß an Kontrolle durch das Volk. Wie man sich eine lokale und unabhängige Währung schaffen kann, dies erzählt uns der Visionär Frank Galler, der in 10jähriger unermüdlicher Arbeit ein unabhängiges Versorgungsnetzwerk ins Leben rief, am besten selbst in den beiden folgenden Videos. Hier kommt man zur Übersicht der Projekte: http://www.regiostar.com/

Wie man nachhaltig wirtschaftet, und warum jede Region ihr eigenes Geld erschaffen muß, erfahrt ihr in diesem Vortrag zum runterladen


Im zweiten Video wird das 3-Schalen-Modell erklärt, welches eine gesunde Basis für natürliches Wirtschaften darstellt, und Sicherheitsanker nicht nur für die Regionalwährung, sondern auch für Mensch und Natur ist. Es gibt sogar inzwischen einen Zertifikatskurs "Nachhaltige Entwicklung ländlicher Räume" in 3 Semestern, Infos hier:

Interessenten können sich bei Franz Galler melden, die in ihrer Region eine unabhängige Versorgung aufbauen wollen, zwecks Infos, Beratung und weiterführenden Seminaren.

Samstag, 19. November 2011

Die Sonnenfinsternis am 25. November 2011

Diese Zeit hat es in sich, genauso wie die Sonneneklipse. Die Politiker liefern uns gerade eine eindrucksvolle Vorstellung, wie man sich entmachten läßt. Eine Regierung nach der anderen wird gestürzt, wenn sie nicht nach Eliten-Vorlage abliefert. Doch ob die Völker Beifall klatschen, darf bezweifelt werden.

Sonnenfinsternis
Es ist wahrlich ein Trauerspiel, und manchmal fehlen mir die Worte. So wie bei dem Artikel über den Organhandel mit Flüchtlingen im Sinai, oder die versuchte Stärke-Demo der USA mit ihrer neuen Wunder- waffe in 5facher Schallge- schwindigkeit (beides verlinkt unter 3D News). Es tut weh, weil ich mich mit Allen ver- bunden fühle. Und wir brau- chen keine künstliche Macht- demonstration, sondern wahre verantwortungsbewußte Re- gierungen. Das gilt besonders für unsere, die ihre Sylvester- knaller mal wieder zu früh hochgehen ließ: den Versprecher von Herrn Kauder („in Europa wird wieder deutsch gesprochen“) - unsensibler und kurzsichtiger geht es nicht – dann Merkels Äußerung, doch ein bißchen Souveränität herzugeben, und nun noch der neuste Coup von Außenminister Westerwelle: er will die EU-Finanzunion vorantreiben, und hat dazu ein Grundsatzpapier an alle CDU-Mitglieder verschickt (verlinkt unter FREIHEITS-ALARM). Darin spricht er sich dafür aus, einen 'Stabilitätskommissar' einzusetzen, mit Eingriffsrechten für nationale Haushalte. Das will bestimmt kein Volk, und allein schon! darüber laut nach- zudenken, sollte strafbar sein. Außerdem wird gerade er bald in der Bedeutungslosigkeit versinken.

Wir haben jetzt global die Situation einer Feuerwehr, die 100 Brände löschen soll, aber nur 10 alte Löschfahrzeuge hat – dazwischen noch einige Fachidioten, die Öl ins Feuer gießen und sich dabei als Sachverständige ausgeben. Das kann nur gründlich schiefgehen.

Mittwoch, 16. November 2011

Die Rückkehr des Königs

Die Spannungsaspekte der Sonne zu Neptun, Mars, Pluto

Fast jeder kennt die Trilogie „Der Herr der Ringe“, die erzählt vom Kampf zwischen Licht und Dunkelheit, von wunderbarer Freundschaft, Verrat und Mißgunst und einer fast verlorenen Liebe. Von Bäumen die lebendig werden, als es um Alles geht, von der Macht der Zauberer, und der Ohnmacht eines Waldläufers, der sich Streicher nennt und alles verloren hat.

Aragorn, König von Gondor
Die reiche Bildsprache des Autors J.R.R. Tolkien lädt uns ein, tief hinab in unsere Psyche zu schauen. Sie ruft bestimmte Archetypen wach, die wir alle nur zu gut kennen, als verschiedene Bewußtseins- zustände die wir durchleben. So mancher wird glauben, sein Zustand ändere sich nie; aber das ist nur eine Begrenzung unseres Verstandes. Alles ist in Ent- wicklung begriffen: der Kosmos, die Erde, der Mensch, und in Entsprechung auch unser Radix. Die Themen die wir darin vorfinden, sind unsere Aufgaben, die zu lösen sind – genauso wie in einem Märchen. Von Zeit zu Zeit werden wir geprüft vom Leben, ob die Aufgabe gelöst ist, und mit entsprechenden Ergebnissen konfrontiert. Und zu oft machen wir unse- ren Gemütszustand von Erfolg oder Miß- erfolg abhängig. 
Wir spielen diese Rollen in andauerndem Streben nach Glück – und wenn wir weit genug gelaufen sind, verstehen wir, daß wir nur bei uns selbst ankommen können. Dieses Ankom- men bei uns ist unsere Selbst-Verwirklichung, es ist das Strahlen unserer Sonne von innen nach außen und dies erfordert unsere Herzöffnung. Wenn dein Licht und deine Wärme sich aus der Fülle deines geheilten Herzens verbreiten, bist du zu einem wahren König, einer Königin geworden.

Dienstag, 15. November 2011

Der Waldarbeiter und die Fee

Neues von Rolf - er hat wieder einen zauberhaften kleinen Film gedreht. Immer wieder schafft er es mit seinen Bildern, uns in die Natur zurückzuholen, und das Wesentliche hervorkommen zu lassen. So zeigt er, wie wir uns von Inspirationen leiten lassen können, indem wir ihnen einfach folgen. Auch wenn sie noch so winzig und unbedeutend scheinen: es wird Zeit, uns wieder ernst zu nehmen und unsere Träume zu ehren. In aller Leichtigkeit, die wir aufbringen können.

Lieber Rolf, danke von Herzen!



Sonntag, 13. November 2011

Euro-kompatibel? Italien und Spanien

Die Auswirkungen der Finanzkrise breiten sich weiter aus. In immer kürzeren Intervallen melden die Länder ihre finanziellen Engpässe, und die EU-Kommission dürfte ins Schwitzen geraten. So stiegen die Zinsen für Italiens Staatsanleihen auf über 7%  – eine Schallmauer in der Finanzwelt – und die von Spanien liegen jetzt bei knapp 6%.

Staatsanleihen galten früher als völlig risikolos, da höchst ver- trauenswürdig. Kein Staat wür- de doch seine eigene Pleite riskieren. Seit jedoch die EZB vermehrt die Anleihen verschul- deter Staaten aufkauft, gerät das bisherige Vertrauen ins Wanken. Die EZB wurde da- durch zu einer 'Bad Bank', die ihre wichtige Position als Wäh- rungshüter riskiert – umso mehr, seitdem sie gedrängt wird, dem Beispiel der US zu folgen und einem Quantitative Easing zuzustimmen – also hemmungslosem Gelddrucken. Dies hätte zweifelsohne eine Hyperinflation in naher Zukunft zur Folge. Der Wertverlust unserer Währung würde um ein paar Monate schleichend hinausgezögert, die Preise würden zum Himmel steigen. Das eigentliche Problem, das mangelhafte Finanzsystem, wird dabei gar nicht angerührt. Also wird sich, kann sich nichts bessern, auch nicht erholen. Solange die Regierungen fremd- gesteuert sind, bewegen wir uns von einem fatalen Muster ins nächste.

Sie werden jetzt mit all den Versäumnissen der letzten Jahre konfrontiert, die sie nicht erledigt oder verdrängt haben. Jede Möglichkeit zur Korrektur – es waren viele – wurde nicht genutzt, sondern ignoriert. Und sie übersehen ebenso, daß die Früchte dieser Ignoranz ihr eigenes Ende bedeuten.

Mittwoch, 9. November 2011

€uro-Allergie: Griechenland und Portugal

Die Symptome sind zunehmende Entrüstung, Kreislaufschwankungen und posttraumatische Folgen von abnehmendem Inhalt in Portemonnaies und Speisekammern. Noch breitet sich die Krankheit schleichend aus – doch hat sie erst ein Land erledigt, wird sie sprunghaft auf andere übergreifen.

Die Rede ist von €uro-Allergie, die höchst ansteckend wirkt. Die Wahrscheinlichkeit ist somit groß, daß die Infektion auf den ständigen G-17, G-8 oder G-20 Gipfeln durch die Finanzmini- ster übertragen wird. Eine Mög- lichkeit dies zu verhindern gibt es bisher nicht; es sei denn, wir holen alle unser Geld vom Konto, und investieren es in Regionalgeld, um einen unab- hängigen Finanzkreislauf zu erschaffen. Dies ist kein Fake wie die erfundene Vogel- oder Schweinegrippe, sondern höchst real, und mit unabsehbaren Folgen nicht nur für die euro- päische Wirtschaft. Dabei geht’s uns noch relativ gut in D, aber wir sollen die Auswirkungen des sterbenden €uro-Projektes ja erst zuletzt merken. Wir werden am Schluß angesteckt, bis all unsere Sparguthaben schnurstracks in den EFSF gewandert sind. Dann aber ist es zu spät für diese Währung, die uns das Blaue vom Himmel versprochen hat, nun bald aber auf- grund gähnender Leere auf den Konten uns die roten Ärger-Pickel wie bei Masern wachsen läßt.

Meine Ironie kennt ihr ja inzwischen :-) aber ich will nicht lang drumherum reden. Die Berech- nungsgrundlage für die folgenden Aussagen ergibt sich aus dem Combin der Länderhoros- kope mit der jeweiligen Einführung des €uro und zeigt, wie sie miteinander schwingen. Entsprechend der Abfolge, in der ich die Länder beschreibe, ist die aktuelle Brisanz zu erkennen.